#Autorenwahnsinn #SommerlochEdition Tag 18 | Mein aktuelles Notiz“buch“

Da ich mit einer absolut unleserlichen Sauklaue „gesegnet“ bin und mich beim „Malen“ ordentlich lesbarer Buchstaben nur auf das säuberliche Pinseln konzentrieren kann, bin ich in Sachen Schreiben ein „digital native“.

WIP – getippt auf der mit dem iPad gekoppelten Bluetooth-Tastatur – auf dem Rücksitz im Auto bei der Rückfahrt aus den NL

Denn ohne meine diversen Devices, die mir Tippen im 10-Finger-System oder notfalls Tappen auf der Touchscreen-„Tastatur“ erlauben, gäbe es gar kein einziges Buch von mir!

4 Gedanken zu „#Autorenwahnsinn #SommerlochEdition Tag 18 | Mein aktuelles Notiz“buch““

  1. Digital Native durch Ausschlussverfahren? Grins. Ich habe eine recht leserliche Schrift, bin aber bei Handschriftnutzung sehr unkreativ. Zur Digital Native macht mich das nicht, denn unter diesem Phänomen leide ich schon seit der Blütezeit von (mechanischen) Reiseschreibmaschinen.

    1. Ja, auch meinen allerersten Versuch als Schreiberling zu Teenie-Zeiten (etwas, das man heute als „Magnum“-Fanfiction bezeichnen würde) habe ich seinerzeit in die ausrangierte Reiseschreibmachine (mit klemmendem „e“) getippt.
      Mit solch einer Inbrunst, dass mein Papa selig mir eine günstig erstandene elektrische Schreibmaschine schenkte.
      Allerdings war deren Geräuschentwicklung schon im Leerlauf derartig nervtötend, dass ich sie nur für die Übungen im 10-Finger-System nutzte und die Schreiberei für knapp 20 Jahre an den Nagel hängte.

  2. Ja, mechanische Monstermaschine im Büro meines Vaters, dann mechanische Reiseschreibmaschine (selbst gekauft), dann elektrische Reiseschreibmaschine, elektronische Reiseschreibmaschine, Schreibsystem (Schneider Joyce – das waren noch Zeiten) etc. pp. Lange vor dem Start von www. Digital Dinosaur, sozusagen.

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