#bookaddicts #bookishinapril Tag 17 | Lirum, larum, Löffelstiel – Ein Rezept aus einem Buch

Auf die Idee, Rezepte in ein Buch zu verpacken, hat mich die wunderbare Sandra Pulletz gebracht.

Sie schreibt nicht nur witzig, romantisch und voller Fantasie und Lokalkolorit – sondern lässt einem auch das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Irgendwann hing mir der Magen auf Halbmast, und da meine Prota eh schon Charlotte hieß, wieso sollte ich sie nicht Spaghetti Carbonara kochen lassen, wie es eine sympathische Nebenfigur von meiner BFF Ava Blum Bo Leander bereits tat?

Zudem es sich um das Lieblingsrezept meines Mittleren handelt.

Hier also das Rezept für Charlottes unorthodoxe Spaghetti Carbonara aus dem ersten Teil von Aus der Zeit gefallen:

Spaghetti Carbonara nach Charlottes Rezept

Zutaten für vier Personen:
(oder für zwei, wenn es sich bei einer der Personen um einen ausgehungerten, aus der Zeit gefallenen Wikinger handelt)

450 g Spaghetti
4,5 Liter Wasser (zum Kochen der Spaghetti)
1 gehäufter EL Meersalz (zum Kochen der Spaghetti)
300 g Pancetta oder Räucherspeck
2 Gemüsezwiebeln
300 g Parmesan (Parmigiano Reggiano) am Stück, ersatzweise Pecorino oder eine Mischung aus Pecorino und Parmesan
4 sehr frische Eier (benötigt wird nur das Eigelb)
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Nudelwasser aufsetzen.
Pancetta sowie Zwiebeln würfeln, in einer beschichteten Pfanne auslassen bzw. anschwitzen.
Das kochende Nudelwasser salzen, die Spaghetti zugeben und in 7 min al dente kochen lassen.
In der Zwischenzeit den Käse fein reiben und die Eier trennen. (Das Eiweiß für ein anderes Gericht aufbewahren.)
Nach dem Ende der Kochzeit vom Nudelwasser eine Tasse abnehmen.
Spaghetti abseihen, in den Topf zurückgeben.
Speck, Zwiebeln und etwa die Hälfte des Käses mit dem Kochwasser zu einer cremigen Sauce verrühren und über die Spaghetti geben.
Gut vermischen und auf die Teller verteilen.
Mit dem restlichen Käse bestreuen, jeweils ein Eigelb in eine Mulde auf der Kuppe der Spaghetti gleiten lassen.
Pfeffern.

Guten Appetit!

Dazu passt natürlich ein Chianti, wie Charlotte ihn serviert – aber auch Cola.

Appetit auf mehr bekommen? Hier geht‘s zur Leseprobe!

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