2G im Supermarkt? Ja, bitte!

Beitragsbild von Marco Pomella auf Pixabay

Auf Twitter äußert sich die Physikerin und Co-Chef-Panikerin Viola Priesemann ungewohnt zurückhaltend für eine Zero-Covid-Verfechterin zum Thema 2G im Supermarkt.

Meine Meinung:

Wenn die Corona-Faschistin Priesemann gegen 2G im Supermarkt ist, bin ich dafür.

Und, nein, das ist keine Fundamentalopposition meinerseits gegenüber einer Publicity-geilen Dame, die viel zu gerne die philosophische Wissenschaftskönigin Deutschlands gäbe .

Als Narzisstin will Priesemann sich möglichst lange im allzu flüchtigen Ruhm sonnen, den die – von ihr tatkräftig mit-hinmodellierte P(l)andemie ihr beschert.

In ihrem Tweet gibt sie zwar huldvoll die fürsorgliche Landesmutter, der nichts mehr am Herzen liegt als das Wohlergehen ihrer Untertanen.

Aber lasst Taten sprechen, nicht die hohlen Phrasen der Sonntagsreden.

Wann tat Priesemann etwas, das die Vulnerabelsten unserer Gesellschaft – die Kinder – vor dem galoppierenden Irrsinn der Maßnahmen geschützt hätte? Wann?

Diese Frau vergiftet wie Klabauterbach unsere Gesellschaft. Diese Panik-Protagonisten spalten nicht nur – damit könnte man sich arrangieren. Nein, sie züchten psychische Erkrankungen regelrecht heran, insgeheim wahrscheinlich wohl wissend, dass emotional starke Opfer einer Geiselnahme erheblich seltener dem Stockholm-Syndrom anheimfallen.

Priesemann hat noch viel aufzuholen an medialer Aufmerksamkeit. Über Wochen musste sie im Sommer erdulden, dass es kein morgendliches Champagner-Bad in den Medien für sie gab. Abgesehen von ihren knapp 50.000 Twitter-Followern drohte sie abzugleiten in die Bedeutungslosigkeit der prä-Corona-Ära.

50k klingt viel – ist jedoch nur ein Fliegenschiss gegenüber den 612.991 Follower, die jede noch so hanebüchene Übertreibung gierig aufsaugen, wenn sie nur aus der verfaulenden Mundhöhle des „Epidemiologen“ aus „Hah-watt“ tropft.

Klabauterbach hat es geschafft, seine mediale Präsenz vom Zahlenwerk der Pandemie zu trennen, und tritt demnächst als Comedian im Fernsehen auf. (Kein Scherz!)

Doch Königin Viola die Unerbittliche ist weit entfernt von solcher Erhabenheit (obwohl sie doch eine viiieeel bessere Figur dabei machen würde, nicht?)

Nein, sie braucht die lästige Seuche! Noch! Die muss so lange wie möglich am Leben gehalten werden – dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene darüber den Lebensmut, die Orientierung und normales Sozialverhalten verlieren …?

Ebenso geschenkt wie das vom maskierten Dauerzustand zerrüttete Immunsystem, das gerade Kinder zu Scharen in die Praxen und Kliniken treibt.

Aber was geschieht? Stehen die Eltern dieser Kinder auf, fordern den Freedom Day?

Nein, sie nehmen es hin, schauen tatenlos zu, wie in einer perfiden Salamitaktik ihre Freiheit und die Zukunft ihrer Kinder Scheibchen um Scheibchen verschwindet.

Viola Priesemann denkt genauso wie ich – nur von der anderen Seite. Jetzt bloß nicht ein großes Stück abschneiden! Dann merkt der dahindämmernde Untertan am Ende noch, dass von seiner Wurst kaum noch was übrig ist!

Deshalb bin ich für 2G! Für Supermärkte, für Discounter, besonders wichtig: Für Drogeriemärkte und wo sonst es noch Klopapier gibt.

2G für den Mäckes – auch „to go“. Für den Bäcker, die Tanke, den Imbiss.

Dann würden sie aufwachen. Vielleicht.

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