Gastbeitrag: Die realen Probleme

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Ein „Rant“, ein wütend gegrummelter Facebookpost, der die Realität, wie sie die der einfache – noch selbst denkende – Bürger wahrnimmt, den Aussagen auf den Wahlplakaten gegenüberstellt.

Gastbeitrag von Michael Werner

Eine unvollständige Auflistung der wichtigsten realen Probleme Deutschlands:
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Fundstück: Offener Brief von Medizinern

Beitragsbild von Online Marketing auf Unsplash

Facebook-Fund – die Adressen der Mediziner sind eventuell nützlich, wenn der Hausarzt das Vertrauensverhältnis zerstört hat …

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV‑2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und ‑panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.

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Die Impfung schützt!

Beitragsbild von Anastasia Nelen auf Unsplash

“Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt …“, sangen wir als Kinder. Wenn ich mir die aktuelle Lage so ansehe, muss das Lied wohl schon länger auf dem Index sein.

Aber fangen wir am Anfang an: Ein Bekannter unserer Familie – nennen wir ihn Carl – lebt getrennt von der Mutter seiner kleinen Tochter in einer neuen Beziehung. Wie man das heute halt so macht.

Obwohl Carl erheblich jünger ist als wir und an keinerlei Komorbiditäten leidet, die sein Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung in einen messbaren Bereich anheben würden, ließ er sich, sobald das möglich war, gegen SARS-Cov-2 impfen. Wie man das heute halt so macht.

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(Fremd)-Gesteuert …

Beitragsbild von Blake Wisz auf Unsplash

Was sich liebt, das neckt sich …

Dass ich die Niederlande liebe, sollte sich bei den Lesern meiner Bücher und meinen Followern auf Social Media inzwischen herumgesprochen haben.

Und zumindest prä Corona liebten die Niederländer die Gegend hier: Das landschaftlich reizvolle Neckartal mit Altstädtchen voll idyllischer Fachwerkbauten und romantischer Burgruinen auf den Höhen der angrenzenden Bergrücken.

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Informierte Zustimmung zum Covid-19-Impfstoff

Die (überwiegend) französischsprachige Webseite der Schweizer Organisation ReinfoSanté bietet ein – französischsprachiges – PDF-Dokument zur informierten Zustimmung zum Covid-19-Impfstoff an: https://www.reinfosante.ch/wp-content/uploads/2021/05/RSSI_Votre-consentement-éclairé_20MAI2021.pdf

Vielen Dank an @owl_hm für den Hinweis darauf auf Twitter.

Hier meine Übersetzung:

Ihre informierte Zustimmung zum COVID-19-Impfstoff

Bitte beachten Sie Folgendes:

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erklären Sie sich durch Injektion eines der COVID-19-Impfstoffe (entweder Moderna oder Pfizer-BioNTech Comirnaty®), damit einverstanden, an einem medizinischen Experiment teilzunehmen.

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Twitter-Fund: „… damit ich mir den Hals durchschneiden kann“

Bild von Brett Hondow auf Pixabay

„Am liebsten hätte ich zum Geburtstag ein Taschenmesser bekommen, damit ich mir den Hals durchschneiden kann.

Dann ist der Corona-Wahnsinn endlich vorbei.“

Das schreibt die Mutter des Jungen an seinem 8. Geburtstag.

https://twitter.com/looriva/status/1397981650240290821?s=19

Aber um wen sorgt sich Merkel?

Um die Kinder, die verweifelt sind?

Um deren in ohnmächtiger Wut gefangenen Eltern?

Nein …

Merkel wünscht sich „Rücksicht auf unsichere Menschen“

Quelle: ZDFheute: „Corona-Lockerungen: Merkel wünscht sich Rücksicht auf unsichere Menschen“

Eine Hypochonderin schert sich nicht um Kinder in Not!

Angela Merkel scheint persönlich fast schon hypochondrisch besorgt zu sein vor Krankheiten. Sie scheint zu baden in Desinfektionsmitteln.

Es gab riesige Probleme, wie sie vom Kanzleramt in den Reichstag transportiert werden könnte, weil sie Angst hatte, durch Aerosole im Auto angesteckt zu werden. Sie hat sich informiert im Internet und von Wissenschaftlern: Wie bewegen sich Aerosole in einer Limousine. Zu Fuß gehen konnte sie nicht.

Deshalb kam man dann mit der Lösung VW-Transporters in dem sie dort rüber transportiert wurde.

Der Punkt, den ich machen will ist: Ihre persönliche Hypochondrie [hatte] offensichtlich einen Einfluss auf die Maßnahmen, die sie uns verordnet hat.

Indubio-Podcast 129 youtu.be/AtJnMf1fLeM

Twitter-Fund: Politik zu kinderfeindlich

Beitragsbild von Greyerbaby

von @zebragrün (Tweet-Texte von mir ent-gendert und lesbar gemacht)

„Corona und die Situation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Persönlicher Erfahrungsbericht ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Eingebunden bin ich u.a. in die akute Krisen- und Notfallversorgung. Steht ein RTW vor der Tür, müssen wir behandeln und intervenieren.

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Gastbeitrag: Verspahnt und zugemerkelt

Beitragsbild von jorono

von Mandy *

*Name zum Schutz geändert

Als vor 16 Jahren Merkel Bundeskanzler wurde (den aufgezwungenen * wird man hier nicht finden), war ich als ehemaliger DDR-Bürger weder erfreut noch zeigten sich sonstige positive Regungen wie z.B.: „Endlich eine Frau“.

Ganz im Gegenteil. Mein Gefühl sagte mir eher: Vorsicht.

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Gastbeitrag: DDR 2.0

Beitragsbild von DetBe

von Mandy*

*Name zum Schutz geändert

Ich kenne beide Systeme, 26 Jahre habe ich in der DDR gelebt.
Bin dort aufgewachsen, habe meinen Beruf im Gesundheitswesen ausgeübt.

Als meine Schwester 1986 mit Partner in den Westen ausreisen durfte, da stand für mich fest, ich gehe auch rüber.

Wie das klingt, da muss ich jetzt gerade lachen. 

Ich organisierte den Umzug der Möbel meiner Schwester und stellte all das dazu, was mir wichtig war: Bücher, Platten, Geschirr, Bettwäsche, Geschenke von Freunden und der Familie.

Zwei Jahre bin ich jeden Tag aufgewacht und abends ins Bett mit dem Gedanken, wann und wie komme ich hier raus

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