Das ferne Paradies, das wir einst „normales Leben“ nannten | Überleben als Ping-Pong-Ball im globalen Spiel der -isten

Beitragsbild von djimenezhdez auf Pixabay 

Grundlage meiner heutigen Überlegungen ist das Transkript des Podcasts „CAN WE PULL BACK FROM THE BRINK?“ von Sam Harris. (Können wir uns vom Abgrund zurückziehen?)

Der Autor betrachtet die aktuellen gesellschaftlichen Verwerfungen aus seiner US-amerikanischen Sichtweise, deutet aber auch transatlantische Verknüpfungen zum Weimarer Deutschland an – die eine Kettenreaktion meiner Gedanken in Gang setzten.

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COVID-19 | The life after tomorrow

Beitragsbild von Elliot Alderson auf Pixabay

Wir schreiben Tag 27 der Corona-Ausgangssperre in Baden-Württemberg und meine Sicht auf die Lage verändert sich.

Zunächst sah es so aus, als könne die Bedrohung durch die Pandemie jener äußere Feind sein, der – dem Angriff der bösartigen Außerirdischen im Science-Fiction-Thriller gleich – wenn schon nicht die ganze Welt, dann wenigstens die Bevölkerung Deutschlands endlich eint, nachdem in den letzten Jahren so viele Gräben mitten durch unsere Gesellschaft geschlagen wurden.

In der Krise zeichnete sich ein Hoffnungsstreif am Horizont ab:

  • Plötzlich war – was in dem Land, das sich dem „Kampf gegen rechts“ verschrieben hat, aber gleichzeitig an der von den Nazis „alternativlos“ gemachten Schulpflicht anhangt, zuvor völlig undenkbar schien – Homeschooling möglich
  • Eltern, die sonst ihre Kinder nur beim (abgehetzten) Frühstück und (erschöpften) Abendessen zu Gesicht bekamen, lernten das dauerhafte Zusammenleben mit ihrem Nachwuchs kennen – und die daraus resultierende Verlangsamung des alltäglichen Hamsterrads nicht selten schätzen
  • Mein Beitrag zu den E-Books mit Anleitung zum Maskennähen ging durch die Decke, allein über 500 Klicks aus dem internen Netzwerk der Firma Bosch an einem einzigen Tag
  • Business-Trips – zuvor als unausweichlich erachtet – wurden auf wundersame Weise per Videokonferenz abgehandelt
  • Sowohl Flug- als auch Verkehrslärm gingen merklich zurück, ablesbar auch am blankgeputzten Himmel ohne Kondensstreifen und historisch niedrigen Spritpreisen an der Tankstelle

Wir redeten darüber, was dieser „Schuss vor den Bug“ auslösen könnte:

  • Firmen würden – auch schon aus finanziellen Gründen – das (Un)Wesen der Business-Fliegerei noch kritischer sehen als zuvor
  • Ebenso würde der (bislang kostentreibende) Faktor der Regionalität sich zum Vorteil wandeln, wenn die Lieferketten aus dem Ausland sich als so verletzlich gezeigt hatten
  • Das Status-Symbol der Fernflüge, Pauschal-Flugreisen und das Jetten zu Städtetrips der Generationen „Langstrecken-Luisa“ sowie „Bonusmeilen-Cem“ würde sich (auch der Umwelt zuliebe) zum Kainsmal wandeln und „buy local“ auch in Sachen „stay local“ den Urlaub in heimisch(er)en Regionen trenden
  • Die Knappheit an Gütern des täglichen Bedarfs wie Klopapier könnte eine neue Ära der Bescheidenheit auslösen, während Hamsterkäufe an Mehl, Sauerteig und Hefe darauf hindeuteten, dass die Deutschen das Kochen und vor allem Backen doch noch nicht verlernt hatten
  • Unzählige Firmen, die von T-Shirt-, Socken-, Babyschlafsack- oder Autositzbezug-Produktion tagesschnell auf die Fertigung dringend benötigter Masken umstellten, zeigten auf, dass die Innovationsfähigkeit Deutschlands immer noch am Leben war
  • Eine neue Höflichkeit etablierte sich, vorbei die Zeit, wo man an der Kasse den Wagen des Hintermanns in die Hacken gerammt bekam, statt dessen „very british“ und ebenso geduldiges queuing up und ehrliche (!) Wünsche zur Gesundheit allenthalben
  • Der Umstand, dass durch nicht auf ihren Gesundheitsstatus gecheckte Reisende das Virus – gleich mehrfach – nach Deutschland eingeschleppt hatten, würde nach einer rigiden (und notwendigen) Phase des völligen Lockdowns dazu führen, die bisher gängige „laissez-faire“-Praxis im Asyl(un)wesen endlich abzustellen
  • und, und, und …

Doch was geschah stattdessen?

Schon 14 Tage des Lockdowns brachte nicht wenige an den Rand ihrer Selbstbeherrschung und darüber hinaus.

Der junge Herr (19/20), der gestern in der Rewe darauf beharrte, ohne den obligatorischen Einkaufswagen seine „nur ein paar Sachen“ zu holen, ist hierbei symptomatisch: „Ich kenne meine Rechte!„, schleuderte er dem sichtlich überforderten (afghanisch/pakistanischen?) Security entgegen. „Sie dürfen mich nicht zwingen, einen Wagen zu benutzen. Mein Vater ist Richter, mir ist das Grundgesetz und die Grundrechte bekannt!“

„Was soll diese Zwangsmaßnahme für alle? Betroffen sind doch nur die Alten – und die mit einem versagensbereiten Herz!“

„Durchseuchung ist das Stichwort! Wir müssen Herdenimmunität erlangen!“ – Bloß blöd, dass niemand eine Aussage darüber treffen kann, ob die überstandene COVID19-Erkrankung denn dann auch zu einer lebenslangen oder wenigstens länger als ein paar Monate anhaltenden Immunität führt.

Gleiches Gegenargument für das Warten auf einen Impfstoff (sehr ausführlicher Artikel zum Stand der Dinge). Ohne verlässliche Immunantwort des Organismus macht der keinen Sinn.

Das Anpreisen von Chloroquin/Hydroxychloroquin als „Wundermittel„, mit dem sich die Pandemie leichter als ein Schnupfen ausbremsen ließe. Eine erste Studie wurde abgebrochen, nachdem 11 der 81 Teilnehmer verstorben waren …

Aber sicher erklären die üblichen Verdächtigen umgehend, dass die natürlich nur MIT und nicht AN dem Medikament gestorben seien – genau wie das im Falle von SARS-CoV2 gesehen wird.

Die Bild titelte „Maas will bis zu 500 Flüchtlingskinder aufnehmen“ (man beachte das Beitragsbild) – doch gekommen sind (zumindest nach Luxemburg) halbwüchsige Knaben mit Motto-Print-Shirts „OBEY“ (gehorche/füge dich) und „A.C.A.B.

Und dann das Maskentragen … Nicht nur, dass eine Mehrheit (aktueller Stand der Umfrage: 64,2 %) es nicht tut, manch einer (Mediziner noch dazu!) reagiert sogar latent aggressiv („grantig„) auf den schieren Anblick von Personen, die in der Öffentlichkeit eine aufsetzen … Ja, was zählt schon die kollektive Bereitschaft, das Gegenüber vor einer Infektion zu schützen gegen die persönliche Befindlichkeit des Herrn Doktor?

Derweil stellt sich nach dem eigenwilligen Voranpreschen des Jenaer Bürgermeisters heraus – dass durch das ach so „unnütze“ Maskentragen seit acht Tagen keine Neuinfektion mehr festzustellen ist. 

Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Wieder hinein bekommen wir das Übel nicht.Da noch nicht absehbar ist, wie lange (Wochen? Monate? Jahre?) Immunität anhält bzw.ob es wirklich eine gibt,ist es müssig, auf den Messias zu warten, heiße der nun Bill Gates, Beate Bahner oder das Modell Schweden.

Es heißt jetzt survival of the fittest – was nicht bedeutet, dass die „fitten“, vermeintlich jungen und gesunden überleben (eine klassische Fehlübersetzung der Aussage Darwins) sondern diejenigen, die sich der Situation am besten anpassen.

Wer das ist, wird die Zeit zeigen. Eines ist aber klar: Während die einen auf ihre Freiheiten pochen, andere weitermachen wie bisher und dritte das auch noch Minderjährigen zwangsverordnen, besinnt die Hälfte/das Viertel (?) der Bevölkerung auf der andere Seite des Grabens sich auf das Lied der Innenhöfe von Dushan Wegner und stellt ein wenig verwundert fest, dass die Art und Weise, wie sie in den letzten 5, 10, 15 Jahren gelebt haben, sich plötzlich als prophetisch für ein Überleben herausstellen könnte.

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen.

Aber es wird einfach immer so weiter gehen mit The day life after tomorrow. Aber das nächste Mal werden sie dann nicht „nur“ SARS-CoV2 einschleppen, sondern ein Fledermaus-Virus, das sich auch noch die viel tödlicheren Eigenschaften von Ebola verinnerlicht hat. 

In diesem Sinne: Weitermachen!

E-Book | Chic durch die Viruskrise – Aus der Not eine Tugend machen – Maskennähen leicht gemacht

Wie ich in meinem Artikel zur Corona-Ausgangssperre bereits schrieb, gehe ich davon aus, dass nur das Tragen von Mund-Nase-Masken dauerhaft zur Eindämmung des Virus und zur Rückkehr zum normalen Leben beitragen kann.

Deshalb habe ich – unterstützt von meiner derzeit unbeschäftigten Tochter – nicht nur dreilagige Masken aus Stoff für Freunde und Familie genäht, die ich fleißig beim Einkaufen trage:

sondern auch ein E-Book mit einer detaillierten Anleitung zum Maskennähen gestaltet. 

Da Neobooks sehr langsam in der Auslieferung ist, nehme ich mir die Freiheit, euch das E-Book auf diesem Weg zu schenken.

Bitte nutzt die Möglichkeit zahlreich, holt euch das Buch, näht Masken und tragt sie auch!

Ich freue mich sehr, wenn ihr diese Seite weiterempfehlt – und noch mehr über Kommentare mit einem Link zum Foto eurer Masken!

In eigener Sache | Corona-Ausgangssperre

Beitragsbild von Gerd Altmann auf Pixabay

Tag 1

Zunächst: 1968 geboren, im Westteil unseres Landes aufgewachsen, konnte ich mir selbst zu Zeiten der heißesten Phase des Kalten Krieges keine Krisensituation ausmalen, in der eine Ausgangssperre über Deutschland bzw. einzelne Bundesländer verhängt wird.

Noch vor zwei Wochen wollte ich es nicht wahrhaben, vertraute auf den gesunden Menschenverstand – wenn schon nicht der Politiker, dann der Bevölkerung.

Aber heute muss ich leider feststellen:
Deutschland als solches und die Mehrzahl seiner Bürger/Einwohner haben die Regierung verdient, die uns in diese Situation gebracht hat.

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Es begab sich aber zu der Zeit …

Sehr persönliche, politische Gedanken zum 1.Advent:
Es begab sich aber zu der Zeit, da Angela Merkel Bundeskanzlerin in Deutschland war, dass es notwendig wurde, ein kleines Weihnachtswunder zu schaffen

Es begab sich aber zu der Zeit, da Angela Merkel Bundeskanzlerin in Deutschland war, dass ein Gebot von ihr ausging, auf dass alle Welt in ihr Land eingeladen würde.

Und diese Einladung war die allererste und geschah, weil die Bundeskanzlerin „ein freundliches Gesicht zeigen“ wollte (ansonsten „ist das nicht mein Land“ (1) )

So ähnlich beginnt das wohl bekannteste Märchen der westlichen Welt – ganz passend zum heutigen 1. Dezember und 1. Advent möchte ich es zitieren, auch und gerade weil ich kein Christ mehr bin.

(Foto: Didgeman @pixabay)

Gestern war ich mit meiner Tochter auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt. Da zeitgleich ein „late night shopping“ Event stattfand (von dem wir beide nichts ahnten), platzten die Zubringerstraßen sowie die Innenstadt aus allen Nähten.

Wir bummelten fröhlich zwischen den Ständen hindurch, kosteten und kauften leckeren Käse aus Südtirol als Mitbringsel für meinen Mann, niedliche Plätzchenausstecher, machten Selfies vorm großen Weihnachtsbaum auf dem Kiliansplatz – als ich im Weiterbummeln ein Obdachlosenlager aus Isomatten und Schlafsäcken entdeckte.

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In eigener Sache | #Vaterlandsliebe

Vater, Ein Kleines Mädchen, Liebe, Mur, Bewundernswert
Liebe – auch Vaterlandsliebe – ist nur dann eine positive Emotion, wenn sie beiderseitig empfunden wird.
Selbst unter Erwachsenen verletzt nichts mehr als die fehlende Erwiderung für starke Gefühle, doch um ein Vielfaches schädlicher wirkt sich die Zurückweisung auf ein ungeliebtes Kind aus

Der Hashtag* #Vaterlandsliebe trendet in diesen Tagen in unserem doch so schönen, aber auch zutiefst gespaltenen Land.

*= mit dem Raute-Symbol # markierte Stichwörter,
die eine thematische Suche unter
Social-Media-Beiträgen ermöglichen
und dem Ermitteln von aktuellen Tendenzen dienen

Die sogenannten „Rechten“ streiten sich hierbei, ob nicht #Patriotismus der „bessere“ Begriff sei – und versteigen sich in Anschuldigungen, Patrioten mit ausländischer Herkunft „dürften“ das Wort Vaterlandsliebe nicht benutzen.

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Reblogged: Zuerst einmal… ich bin böse.

Auf diesen Blogbeitrag bin ich auf Twitter gestoßen und da der Autor Pat Murphy mir damit vollumfänglich aus dem Herzen spricht (gut, bis auf den Punkt mit dem Rasieren), nehme ich mir die Freiheit, den Beitrag hier zu rebloggen.


Gesellschaft, Politik, Kriminalität, Sicherheit, Integration – etc

Zuerst einmal… ich bin böse.

…also, zumindest gehe ich einmal davon aus, in den Augen einiger Zeitgenossen böse zu sein. Warum? Weil ich nicht nur Positives in Worte fasse, sondern auch Negatives – oder anders formuliert: kommuniziere ich generell nicht nur was mir ge-, sondern auch, was mir mißfällt.


Kritik im Generellen ist entgegen einer mir häufig im Leben begegneten Missinterpretation nicht per se negativ; sie kann genauso positiv sein – und
im besten Falle ist sie konstruktiv.


Doch ungeachtet dieser drei Möglichkeiten sollte sie in jedem Falle immer ehrlich sein!


So lautet beispielsweise auch eine meiner eigenen Aufforderungen in puncto Kritik an mir und meiner (auch künstlerischen) Arbeit ebenfalls häufig: „Bitte ehrlich, nicht höflich!“;


denn immerhin bringt (mir) de facto nur ehrliche Kritik etwas, bringt NUR diese uns weiter.


So erhält auch der/die mich nach meiner Meinung Fragende – soweit ich zur selbigen etwas zu sagen vermag – nicht zwangsweise eine, welche er/sie gerne hören würde, sondern – und davon kann er/sie ausgehen – eine Ehrliche. „Höflichkeitskomplimente“ sind folglich nicht das Meine; dafür ist von mir ausgesprochenes Kompliment bzw. Lob ehrlich und aufrichtig.


Und so bin ich – davon bin ich überzeugt -, wohl in den Augen einiger Zeitgenossen unbequem. Dabei spielt es in den Augen jener Verscheuklappten keine Rolle, daß ich nicht pauschal respektive „über einen Kamm schere“ sondern die Dinge de facto differenziert(!) betrachte. Es scheint simpler: Wer Fakten ausspricht, die nicht sein können, weil sie nicht sein dürfen, ist böse.


Folglich muß ich, weil ich Dinge (differenziert) beim Namen nenne, wohl in den Augen solcher Zeitgenosser „böse“ sein…  But, you know what, lads? I don’t give a fuck! Denn ich muß primär EINEM Menschen in die Augen schauen können, und das ist beim Rasieren.

Pat Murphy: Gesellschaft, Politik, Kriminalität, Sicherheit, Integration – etc

Hier weiterlesen: Gesellschaft, Politik, Kriminalität, Sicherheit, Integration – etc


Off topic | diy: „drive in“ for hedgehogs

Rettet die Igel:
Anleitung für ein
Selbstbau-Futterhaus

Der Sommer 2018 war extrem. Heiß und vor allem (zu) trocken.

Bei uns – wir päppeln seit bald 20 Jahren Igel (Babys sowie kranke und geschwächte Tiere) auf – führte das dazu, dass in und um unser Igelfutterhaus, das ich vor Jahren gebaut hatte, es zu Rangeleien und Stress zwischen mindestens 4 Igeln kam, die alle etwas vom angebotenen Trockenfutter abhaben wollten.

… deshalb bot mein handwerklich begabter Sohn an, weitere „drive ins“ zu bauen – eines für unseren Garten, eins für meine Tochter, die schon ausgezogen ist.

Aber: Weshalb ein Futterhaus?

Wieso nicht einfach so Futter aufstellen?


Wie man hier erkennen kann, verhindern der Deckel und die kleine Luke, dass sich die Nachbarskatzen den Bauch an den für die Igel gedachten Fressnäpfen füllen
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Quelle: https://www.erecht24.de