Merkel ist schuld? Nein. Zu kurz gedacht.

Dass wir von einer nackten Kaiserin re(a)giert werden, die wie eine Spinne im Netz nur auf das Agieren der Fliegen, des Windes und der schwülwarmen Witterung re-agiert, wird im 12. Monat des Corona-Zeitalters langsam aber sicher immer mehr Bürgern klar.

Doch wie kam es dazu, dass Machtmenschen wie sie in politische Ämter kamen?

Alte, Verbitterte, Hässliche, Fette – all jene, mit denen wir früher nix zu tun haben wollen, haben unsere Lebenslust und schiere Freude an der Existenz eiskalt ausgenutzt.

Während wir lebten, liebten, lachten; Beziehungen eingingen, Kinder in die Welt setzten und uns eine berufliche Existenz aufbauten, machten die in typischer Radfahrer-Manier (nach oben buckeln, nach unten treten) in politischen Parteien Karriere.

Und zwar flächendeckend. Man kann keine Partei im politischen Spektrum davon ausnehmen. Von ganz links bis ganz rechts: überall das gleiche Phänomen.

Und jetzt, da die unbeliebten Außenseiter von damals in den Gremien die Mehrheit stellen, nehmen sie ihre Rache (die bekanntlich eiskalt genossen am besten schmeckt):

Durch Zwang bringen sie uns dazu, zu werden wie sie sind:

  • Fett – weil der Besuch unserer Fitnessstudios, Sporthallen, -vereine, Schwimmbädern und sogar der gemeinsame Sport im Freien verboten sind.
  • Hässlich – indem sie Kosmetikstudios schließen, Massagepraxen, Maniküre untersagen (Pediküre jedoch nicht – eine böse Stimme in meinem Kopf flüstert, es könnte daran liegen, dass einige der Machthabenden so fett sind, dass sie ihre Füße nur im Spiegel sehen), Tätowierern und Piercern Berufsverbot auferlegen.
  • Verbittert – denn wer spürt keine Bitterkeit, wenn Konzerte ausfallen, der Kinobesuch mit den Kindern, der Theaterabend mit Freunden, der Stammtisch, das romantische Dinner im Restaurant, der Kurztrip zu den Verwandten, das Schlendern über den Weihnachtsmarkt, glitzerne Reflexionen der Lichterketten in leuchtenden Kinderaugen, der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Rostbratwurst und Kartoffelpuffern, eiskalte Füße und heiße Küsse mit Zuckerwattegeschmack.
    Und schließlich:
  • Alt – immerhin ist das durchschnittliche Todesalter des an (oder mit?) Covid Verstorbenen höher als die reguläre Lebenserwartung – aus prä-Corona-Zeiten (dazu später mehr). Tod durch Altersschwäche (denn nichts anderes ist es, wenn ein Körper aufgrund der Abnutzungserscheinungen keine Kraft mehr aufbringt für Immunabwehr) wird per Dekret der nackten Kaiserin kurzerhand verboten.

„Nun sind sie halt da, die Viren“, hört man im Geist die Kaiserin sagen. Achselzuckend. Beileidsbekundungen kommen dieser Eiskönigin unter den Stiefmuttis des Landes nur dann über die Lippen, wenn die Opfer ihr Narrativ bedienen (wonach beispielsweise der Bio-Deutsche an sich böse und rrräächzz, der Migrant jedoch schutzbedürftig und kulleräugig zu sein hat – jegliche Beweisführung des Gegenteils wird sofort per ordre de mufti unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt)

Auch aktuell hebt sie nur die für sie nützlichen Toten hervor:

Die Nachricht des Robert-Koch Instituts, dass in den letzten 24 Stunden 410 Menschen an COVID-19 gestorben sind, erinnert uns auf traurigste Weise daran, dass hinter den Statistiken eben menschliche Schicksale stehen, Lebenswege, die zum Teil auch viel zu früh enden. Das lässt Familien tief trauern um Ihre Liebsten.

(Die nackte Kaiserin – Angela Merkel)

Quelle: .https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Todesfaelle-Ueber-die-fragwuerdige-Diagnostik-und-die-irrefuehrende-Darstellung-in-4973792.html

Dabei ist festzustellen: Wir haben gar keine Corona-Pandemie, sondern in erster Linie eine Pandemie kaputtgesparter Gesundheitssysteme (und das nahezu weltweit, es war ja so „woke“ aus einer Gemeinschaftsaufgabe des Staates einen lukrativen Markt für seine Spezis zu machen.)

„Während der letzten großen Grippe-Epidemie von 1995/96 starben allein in Deutschland ca. 30.000 Menschen an Influenza“ (Quelle) Und jetzt gehen wir mal im Geist all jene Krankenhäuser durch, die seit 1995/96 geschlossen wurden. Weil „unrentabel“. Die aktuelle Notlage ist von der Politik hausgemacht!

Eine schnelle Internetrecherche belegt, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, wenn ein Virus, der gestern für gerade mal 15,361% der Intensivbetten-Belegung verantwortlich war (gezählt werden dabei alle mit positivem PCR-Test, doch dazu nachher mehr), das Land in den wirtschaftlichen und sozialen Abgrund stürzt.

Fakt bleibt, dass Covid-19 in Deutschland weder zu mehr klinisch SARI-Erkrankten noch zu mehr Intensivaufnahmen oder Beatmungen geführt hat. Das deutsche Gesundheitssystem war insgesamt nicht mehr beansprucht als im vergangenen Jahren mit einer ‚normalen‘ Grippewelle.

Francesco de Meo, Vorstandsmitglied und zukünftiger Chef des Krankenhauskonzerns Fresenius/Helios Quelle: https://de.sputniknews.com/wissen/20201130328458013-krankenhausstudie-2020-ergebnisse/

Was haben denn die Politiker denn Sommer über getan, um den sich abzeichnenden Pflegenotstand abzufedern, sobald der Virus jahreszeitlich bedingt, wieder Fahrt aufnimmt? Vom vollmundig angekündigten Pflegebonus ist – zumindest in meinem Bekanntenkreis – gar nichts angekommen.

Aber die Mitarbeiter des Bundestags. Die kriegen ihren Bonus. Für ihre persönlichen Lakaien sorgt die nackte Kaiserin doch gern.

Doch zurück zum Pflegenotstand. Man könnte ja Geld in die Hand nehmen und nicht nur den vorhandenen Mitarbeitern mehr Netto vom Brutto übrig lassen, sondern auch für Arbeitsbedingungen sorgen, in der die Pflegenden ihrer Berufung auch in Würde (für die Patienten und für sich selbst) nachkommen können. Statt Personalpläne runterzustrippen auf das absolute Minimum – und dann noch eine Stelle zu streichen.

Man könnte auch einfach Antigen-Tests einsetzen und nur Pflegepersonal und Angehörige zu Alten und Risikopatienten lassen, die Abwehrkräfte gegen das Virus besitzen. Die Hotspots sind vor allem Alten- und Pflegeheime – wo Personal trotz positivem PCRtest UND Symptomen arbeitet.

Sorry, ich korrigiere mich: Arbeiten muss! Pflegepersonal wird gezwungen zu arbeiten, obwohl augenscheinlich (wenngleich mild) an Covid erkrankt! Hier bei uns im Ort! Leute, die ich kenne!

Aber statt dort etwas zu ändern und die Risikogruppen gezielt zu schützen wird nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen.
Überall ein bisschen.
Überall zu wenig.
Nirgendwo genug.

Auf Tichys Einblick heißt es treffend: „Merkels Corona-Politik erinnert immer mehr an die Medizin der Vormoderne: Nach einem erfolglosen Aderlass beim Patienten, wird gleich noch einer durchgeführt. Wie soll das bloß enden?“

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merkel-wir-werden-den-winter-nicht-ohne-zusaetzliche-massnahmen-durchstehen-koennen/

Ich habe mir Anfang November mal die Mühe gemacht, einen Twitter-Thread des argentinischen Wissenschaftlers Federico Andres Lois zu übersetzen, wonach universelle Maßnahmen wie Lockdowns im Laufe der Zeit mehr Menschen töten als der „schwedische Weg“.

Und das ist beileibe nicht nur meine Meinung, ganz normale Menschen äußern sich ähnlich:

Ich beschäftige mich seit Anfang März mit den Zahlen des RKI und bin der Meinung, daß die Hälfte der Coronatoten vermeidbar gewesen wären – ohne daß es EINEN „Lockdown“ hätte geben müssen (oder eine allgemeine Maskenpflicht).Es hätten nur von Anfang an genügend FFP2-Masken und Schutzkleidung für das medizinische Personal geben müssen.Was viele Leute nicht kapieren: die Politiker schieben mit diesen Maßnahmen nur die Verantwortung von sich (damit die Leute mit dem Finger auf Leute zeigen, die keine Maske tragen, anstatt sich zu fragen, warum die Pfleger in den Altersheimen BIS HEUTE nicht regelmäßig getestet werden).

Harald Groenitz in einem Kommentar zu meinem Facebook-Post

Und nicht nur „Normalos“, sondern auch Mitglieder des bayrischen Ethikrats:

Eine ethische Kapitulation ist es, wenn man einen einzigen Gesichtspunkt (noch dazu mit aus dem Kontext gerissenen Zahlen) über alle anderen stellt und keine verantwortungsbewusste Abwägung mehr vornimmt. (Sage ich als Mitglied des bayerischen Ethikrats.)

Christoph Lütge auf Twitter

Gleichzeitig wird – reflexhaft wie immer – auch noch über Probleme mit „üblichen Verdächtigen“ hinweggesehen:

Gravierend finde ich, dass nicht gesehen wird, wo die tatsächlichen Hotspots waren, nämlich auf Groß-Hochzeiten oder auf Beerdigungen mit sehr vielen Gästen. Stattdessen wird nun in die kleinen familiären Einheiten bürgerlicher Bereiche eingegriffen.

Stefan Aust in der Welt

Aber „die Leute“ sind zufrieden damit wie es läuft. Fordern höchstens noch mehr Regulation, Beschränkungen, Lockdowns.

Mehr Lockdown? Klar, kann man haben.
Nur: Danach geht es dann wieder genauso weiter mit dem Virus – wenn man nicht die Grenzen schließt.
Auch für die Lieblinge der Gutmensch*Innen, die Migranten.
Auch für ihre woken Trips rund um den Globus.
Schaut nach Taiwan. Dort muss jeder für 14 Tage nach der Einreise in Quarantäne.
Hört Dr. Viola Priesemann bei Anne Will zu.
Ist das Freiheit?

Oder ist euch Freiheit egal? Ihr habt ja noch euren Job, euer Auskommen, der Rest ist euch schnuppe?

Quasi nur noch diejenigen [haben] ihren Job, die am Staatstropf hängen. Und das sind genau die 70%, denen der Lockdown rein gar nichts ausmacht, da sie weiterhin bei vollen Bezügen daheim sitzen! Die sparen sich grad reich!

Markus G auf Twitter

Gleichzeitig nimmt die Rezession so richtig Fahrt auf. Die Großen sterben laut (Focus titelt: 50.000 Lufthansa-Mitarbeiter müssen trotz Milliarden-Kredit gehen), die Kleinen still und leise. Die durch den von der Politik verordneten Lockdown „in der Existenz bedrohten Firmen“ kommen „schnell an das Geld ran, das sie für November brauchen“ (Wohlgemerkt, wir schreiben inzwischen den 8. Dezember). „Schnell“ halt im Verständnis der Politiker, die für Schnellschüsse wie den BER und die Elbphilharmonie bekannt und berüchtigt sind.

Die Novemberhilfen gibt es jetzt „im Januar„. Vielleicht. Vorher hat die nackte Kaiserin noch ein Ende der „üppigen Zahlungen“ (so schreibt die Alpenprawda, nicht ich) bei bis in den Januar anhaltendem Lockdown angekündigt. Den sie ja inzwischen verhängt hat.

Was ist eigentlich mit der im reformierten Infektionsschutzgesetz vorgesehenen Evaluierung der getroffenen Maßnahmen, ehe über eine Fortdauer oder gar eine Verschärfung beschlossen werden darf? Wo? Ist das noch Demokratie?

Aber alles ist egal, alles wird der einen Maßgröße untergeordnet: Die Corona-„Infektionen“. Infektionen in Anführungszeichen, weil Nachrichten und Medien die Zahl positiv PCR-Getesteter als „neue Coronafälle“ oder „Neuinfektionen“ bezeichnen.
Doch PCR-Tests sagen weder etwas darüber aus, ob ein Mensch krank ist noch ob er andere mit COVID-19 anstecken kann.
Die Medien müssten „positiv PCR-Getestete“ schreiben.
Politik und Presse setzen positive PCR-Tests mit Infektion oder Krankheit gleich.
Das ist falsch!

>80 % positiv Getestete sind gesund und können arbeiten
>15 % haben mittlere Grippesymptome
1–2 % sind schwerer krank oder intensivpflichtig
Todesfälle bewegen sich je nach Quelle um 0,2 %
Dies ist das Fazit des Ärzteblattes: Es gibt keinen Grund für Panik! Und erst recht keinen für Lockdowns!

Der Autor des bereits eingangs erwähnten Artikels fordert zu recht, dass die Bevölkerung „objektiv, evidenzbasiert und sachlich korrekt“ informiert werden sollte.

(1) Wie hoch ist die mit einer SARS-CoV-2-Infektion verbundene Gefahr?
(2) Wie wirksam sind verschiedene Maßnahnahmen?
(3) Wie hoch sind die mit den Maßnahmen verbundenen Kollateralschäden?

Zum Stichwort Kollateralschäden haben Ärzte des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) Todesfälle in ihrem Landkreis untersucht und kommen zu einem erschreckenden Ergebnis: Der Lockdown ist tödlich.

Einsamkeit macht krank – und tötet: Die verordneten Kontaktbeschränkungen führen dazu, dass Menschen isoliert zu Hause bleiben. Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2015, belegt die Erhöhung der Sterbewahrscheinlichkeit bei sozialer Isolation um knapp ein Drittel und bei Einsamkeit um gut ein Viertel.

Und Einsamkeit verstärkt psychische Probleme – bis hin zum Suizid/Suizidversuch:

Die Feuerwehr [Berlin] rückte dieses Jahr bis Oktober 294 Mal unter dem Stichwort „Beinahe Strangulierung/ Erhängen“ aus.
Im Vorjahr gab es drei solcher Einsätze, im Jahr 2018 sieben, das ging aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf Anfrage des Berliner Abgeordneten Marcel Luthe hervor.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-dramatischen-psychischen-folgen-des-lockdowns/

294 vs. 3 bzw. 7

Ich lasse die Zahlen einfach für sich wirken – hinter jeder einzelnen steht jedoch ein Schicksal, ein Mensch, seine Angehörigen, Familie, Freunde, Bekannte – und die Feuerwehrleute und Einsatzkräfte, die so etwas auch erst mal verarbeiten müssen.

Auch mich trifft der Lockdown persönlich und psychisch. Nach der schweren Erkrankung meines Mannes und seiner dramatischen Rettung Anfang 2014 waren meine „Akkus“ langsam, still und leise leer gelaufen. Depressionen hatten mich in ihr eisiges Netz eingesponnen und nur durch Psychopharmaka konnte ich mich so weit daraus befreien, dass ich mit dem Schwimmen ein neues, gutes und wichtiges Ritual in mein Leben einbauen konnte.

„Wer schön sein will, muss leiden“ – das gilt nicht nur für äußerliche Schönheit, sondern auch für die Schönheit, die Gesundheit der Seele. Ich weiß nicht, wie oft ich mich beim Schwimmtraining mit den Worten „Quäl dich, du Sau“ angetrieben habe – und über mich hinausgewachsen bin.

Über mich hinaus – und über die Depression. Ich fühlte mich zunehmend fit, stark, gesund. Und es war nicht nur ein Gefühl, sondern auch Realität. Als im Sommer das Freibad hier endlich wieder aufmachte, setzte ich mein im Sommerurlaub begonnenes Training dort fort – und nahm auch eine Freundin mit, die mit schwereren psychischen Problemen zu kämpfen hat.

Auch nach dem Ende der Freibadsaison trafen wir uns weiter einmal wöchentlich zum gemeinsamen Schwimmen – zusätzlich trainierte ich noch ein bis zwei mal allein. Und was geschah? Sie, die sonst jeden Herbst sich jeden grippalen Infekt einfing, besaß dieses Jahr mehr Abwehrkräfte als je zuvor.

Wir fühlten uns großartig.

Und dann beschloss die nackte Kaiserin, unserem Glück ein Ende zu setzen.

Ja, es ist „nur“ das Schwimmen. Bei anderen der Yoga-Kurs, das Auspowern im Fitness-Studio oder der entspannende Gang in die Sauna. Es ist nicht nur der primär gesundheitliche Aspekt, der wegfällt, sondern auch die Geselligkeit, der Sozialkontakt – und das Gerüst, das Regelmäßigkeit vorgibt. Immens wichtig für Menschen, die im Eismeer der psychischen Probleme zu erfrieren drohen.

Gebt aufeinander Acht! Ich telefoniere regelmäßig mit Freundinnen, ganz bewusst öfter als zuvor, weil ich um deren Einsamkeit unter der Woche weiß. Ich chatte mit Bekannten, von deren Schwierigkeiten ich weiß. Meine Tür ist jederzeit offen, Anrufe werden nicht weggedrückt. Wenn ich nur einem dadurch helfen kann, lohnt sich der Aufwand.

Falls du über kein solches Netz verfügst: Wenn du das Gefühl hast, dass du Hilfe brauchst, gibt es etliche Anlaufstellen:
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
Forum der Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Telefonseelsorge (kostenfreie Rufnummern 0800-1110111 oder 0800-1110222)

Pass auf dich auf! Lass nicht zu, dass die nackte Kaiserin gewinnt!

Und an alle anderen, die mit dem, wie es läuft, nicht einverstanden sind:
Engagiert euch politisch!
Überlasst die Parteien (egal welche) nicht denen, die so effektiv „Radfahren“ können – und dabei auch gerne mal über Leichen gehen.
Denn genau dieses Versäumnis hat uns die Suppe eingebrockt, die wir jetzt auslöffeln müssen.

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