Mein „Pauline-Moment“ in Sachen Corona

Beitragsbild von Nong Vang auf Unsplash

Auf Twitter fragte mich ein lieber Follower schon vor einiger Zeit ganz ungläubig, was denn mit mir geschehen wäre: Auf einmal würde ich eine ganz andere Meinung vertreten zu Corona als im Frühjahr. Er formulierte nicht – aber es schwang ungesagt mit – dass ich mich schließlich von der Corona-gläubigen Maskennäherin zur „Covidiotin“ gewandelt hätte. Und er wollte wissen, was denn passiert wäre. (Immerhin! Kein Instant-Block!)

Ich antwortete (sinngemäß): „So plötzlich kam mein Pauline-Moment gar nicht …“

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Das ferne Paradies, das wir einst „normales Leben“ nannten | Überleben als Ping-Pong-Ball im globalen Spiel der -isten

Beitragsbild von djimenezhdez auf Pixabay 

Grundlage meiner heutigen Überlegungen ist das Transkript des Podcasts „CAN WE PULL BACK FROM THE BRINK?“ von Sam Harris. (Können wir uns vom Abgrund zurückziehen?)

Der Autor betrachtet die aktuellen gesellschaftlichen Verwerfungen aus seiner US-amerikanischen Sichtweise, deutet aber auch transatlantische Verknüpfungen zum Weimarer Deutschland an – die eine Kettenreaktion meiner Gedanken in Gang setzten.

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COVID-19 | The life after tomorrow

Beitragsbild von Elliot Alderson auf Pixabay

Wir schreiben Tag 27 der Corona-Ausgangssperre in Baden-Württemberg und meine Sicht auf die Lage verändert sich.

Zunächst sah es so aus, als könne die Bedrohung durch die Pandemie jener äußere Feind sein, der – dem Angriff der bösartigen Außerirdischen im Science-Fiction-Thriller gleich – wenn schon nicht die ganze Welt, dann wenigstens die Bevölkerung Deutschlands endlich eint, nachdem in den letzten Jahren so viele Gräben mitten durch unsere Gesellschaft geschlagen wurden.

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#obm2018 | Tag 12 Goodie

Jaaa, die Goodies auf Messen …

Böse Zungen behaupten, manch einer ginge nur deswegen dorthin ….

… keine Ahnung, ob das stimmt, ich war erst einmal in Leipzig und einmal in Frankfurt – und mache aus guten Gründen bei dieser online Buchmesse mit.

Auf jeden Fall geht es heute um Goodies, und da ein habe ich euch etwas mitgebracht ….

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#obm2018 | Tag 11 Suche

Ich muss zugeben, mit dieser Aufgabe tat ich mich ziemlich schwer.

Was soll „Suche“ im Kontext der online Buchmesse bedeuten? Dass nach Beiträgen mittels Hashtags gesucht werden kann, sollte am 11. Tag der Veranstaltung eigentlich klar sein.

Was also dann?

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#obm2018 | Tag 9 USP (unique selling point)

Ich denke, mein Motto Wikinger im Herzen bringt meinen USP ganz gut in den oberflächlichen Fokus.

Klar, es gibt viele Kollegen, die sich im Subgenre historische Wikingerromanzen tummeln, aber mein Alleinstellungsmerkmal (unique selling point) unter all den ebenso gutaussehenden wie rücksichtslosen Leifs, Björns und Eriks, die emsig Jungfrauen rauben, um sie zu schänden und dann plötzlich, nur wegen der Magie der unberührten Maid gezähmt werden (wem diese Beschreibung bekannt vorkommt, Jordan Petersen kann das herrlich vortragen) ist wahrscheinlich neben dem Fakt, dass meine Helden sich selbst gezähmt haben, lange bevor die weibliche Protagonistin in ihr Leben tritt:

Mein unkonventioneller Schreibstil.

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#obm2018 | Tag 8 Künftiges Buch

An meinem nächsten Streich aus der Reihe „Aus der Zeit gefallen – Thórsteinn vs. Charlotte“ arbeite ich derzeit mit zunehmender Tagesziel-Erfüllung.

Worum es gehen wird, kann man wohl schon anhand des (provisorischen) Covers oben sehen:

Es weihnachtet sehr!

Ich hab euch mal den Anfang (noch unlektoriert, versteht sich) mitgebracht:

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#obm2018 | Tag 6 Kollegen

Das sind sie, meine Lieblingskollegen … alle in einer Collage versammelt!

WERBUNG
Die folgenden Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

Sandra Pulletz schreibt fantastisch angehauchte Jugendbücher, die sich hervorragend als Mitbringsel oder Wichtelgeschenk eignen und zeitgenössische Liebesromane, die mich mit ihrem österreichischen Schmäh begeistern. Und ihre angehängten Rezeptehaben mich für meine Zeitreise-Geschichte inspiriert! Reinschnuppern, reinlesen!

Alina Stoica hat mich mit ihrem romantischen Mystery-Thriller „Leuchtender Sand“ begeistert, der in ihrer Wahlheimat, der  Algarveküste spielt – für deren Waldbrandopfer sie aktuell immer noch Spenden sammelt.

Karin Seemayer ist sozusagen die „grande dame“ unter meinen writing buddys. Nachdem sie mich schon mit ihrem bei einem kleinen E-Book-Imprint erschienenen Debüt und dessen Nachfolger als absolute Könnerin im Genre historischer Roman begeistern konnte, legte sie mit ihrem aktuellen Erfolgsbuch „Die Tochter der Toskana“, erschienen beim renommierten Aufbau-Taschenbuch-Verlag noch eins drauf.

Ava Blum schreibt auch als Bo Leander  und zwar bittersüße (Dark) Romantasy und Jugendbücher, aber auch herrlich abgedrehte „Funtasy„. Behaltet meine Alphaleserin und dienstälteste writing Buddy gut im Auge, von ihr kommt noch so einiges!

Mit Thordis Hoyos  verbindet mich die Liebe zu Newadult und … Wikingern. Mit ihr kann man herrlich albern sein, nicht wahr, meine Ferkelschwester? Für ihren Aris wünsche ich mir dringend ein Happy End aus ihrer Feder!

Katharina Mosel mit ihrer ausgleichenden Art bremst meine liebe Namensvetterin mich immer ein, wenn ich mich zu vergaloppieren drohe. Ihr „Vier Mal Frau“ hat mich dazu gebracht,  mich mit dem Genre Frauenroman zu beschäftigen. Wenn das so humorvoll daherkommt, kann’s gerne mehr davon sein!

Warum gerade diese sechs Kolleginnen meine Lieblinge sind?

Nun, zuallerallererst, weil ich ihre Bücher mag – und dann, weil sie über die Zeit zu echten Freunden geworden sind, auf die ich mich verlassen kann.