„Hätten wir Leben retten können?“, fragt Dr. Kellermayr

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Ein „J’accuse“ der österreichischen Allgemeinmedizinerin Dr. Lisa-M. Kellermayr auf Twitter – über die himmelsschreiende Ignoranz der in der Medizin Verantwortlichen gegenüber ihrer Erkenntnisse über die Heilwirkung des Asthmaspray-Wirkstoffs Budesonid bei Covid-19

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Gastbeitrag: Schulalltag – kannste dir nicht ausdenken

von Jessica Koch

Beitragsbild von Kelly Sikkema auf Unsplash

Ein Bild des Jammers bot sich mir heute morgen vor der Grundschule

Kinder mit Masken die in 1,5 Meter Abstand aufgereiht wie die Soldaten auf dem Schulhof stehen und warten, bis sie ins Gebäude dürfen.

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Übersetzung: Die israelische Impfstoff-Kampagne: Logistische Tüchtigkeit, demokratisches Fiasko

von Steve OHANA

Beitragsbild von Blake Campbell auf Unsplash

Dieser Artikel wurde mir von einer Freundin auf Facebook zugespielt. Da wir in Deutschland nur spärliche und wenn, dann aus der Sicht der Mainstream-Medien gefärbte Informationen aus Israel erhalten, habe ich ihn übersetzt, damit möglichst viele Menschen sich ohne Sprachbarriere informieren können.

Katharina Münz
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Gastbeitrag: Eine Entschuldigung an Bhakdi

von @Dissident2021

Beitragsbild gestaltet mit Canva

Warum man sich bei Prof. Dr. Sucharit Bhakdi eigentlich entschuldigen müsste.

Am 23.03.2020 titelte das ZDF unter der Bezeichnung „Corona-Faktencheck: Warum Sucharit Bhakdis Zahlen falsch sind“ eine Zusammenstellung, warum Herr Prof. Bhakdi Unrecht habe:

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Gastbeitrag: Rezension zum Buch „The Great Reset“ von Klaus Schwab

von @Nasirea1

Beitragsbild von Jose Antonio Gallego Vázquez auf Unsplash

Lange Zeit galt „The Great Reset“ als Verschwörungstheorie, bis Ursula von der Leyen in ihrer Funktion als EU Kommissarin1 ganz ungeniert dafür Werbung machte und bis die Dokumente auf der Rockefeller Fondation durch einige Videos direkt vom World Economic Forum (EWF) ergänzt wurden.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Werbevideos für den großen Reset2 und wie so oft wurde eine Verschwörungstheorie von der Realität eingeholt.

Das Buch umfasst 331 Seiten inkl. Quellenangaben und Danksagungen. Gerne zitiere ich auch Einiges daraus und ergänze es mit meinen eigenen Gedanken darüber.

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Covid killt

Dass ich noch einmal Harry Potter zitieren würde …

… hätte ich mir auch nicht zu träumen gewagt …

„Die Wahrheit ist etwas Schreckliches und Schönes zugleich und sollte daher mit großer Umsicht behandelt werden. A. Dumbledore

Zitat gefunden bei @SiriaBlack3 auf Twitter

Beitragsbild von Med Ahabchane auf pixabay

Was nun folgt, ist schrecklich und es ist ganz gewiss unschön, aber ich fürchte, es ist die Wahrheit – weshalb ich es mit größter Umsicht behandele

Was wäre, wenn …

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Information tut Not – für alle

Beitragsbild von Louis Hansel @shotsoflouis aif Unsplash

Erinnert ihr euch noch?

Als ich klein war, hatten wir zwei (regionale) Tageszeitungen – und zwar nicht nur, damit meine Eltern sich nicht darum streiten mussten, wer den (interessanteren) „ersten Teil“ zuerst lesen durfte. Sondern auch und vor allem deshalb, weil die eine Zeitung eher linksliberal und die andere mehr rechtskonservativ eingestellt war.

„Die Wahrheit“, sagte mein Papa selig, „liegt irgendwo dazwischen.“

Wenn ich heute in die (einzige verbliebene) Tageszeitung der Region schaue, dann steht da genau die gleiche „Haltung“ drin wie in fast allen Tageszeitungen. Es wird überall das gleiche als einzige, alternativlose (!) „Wahrheit“ verkauft: Im Fernsehen, im Radio, in den online-Seiten der traditionellen Medien.

Und irgendwie landet man an dem Punkt, wo man das bedruckte Papier guten Gewissens nur noch zum Einwickeln von Fish’n Chips verwenden kann …

Doch es gibt auch noch alternative Medien und es wäre gut, wenn mehr Menschen die lesen würden.

Weil die Wahrheit – siehe mein Papa – liegt irgendwo dazwischen.

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Frohe Weihnachten!

Beitragsbild gestaltet mit Elementen aus
Nordic Winter Greeting Card von Part of Art

Liebe Freunde, Leser, Kollegen und Follower

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Zum Glück?

Draußen jagen schon die ersten Vorboten der wilden Jagd auf föhnigen Böen.

Es ist die Zeit des Umbruchs und die Zeit der Abschiede, doch lasst uns das Positive in all dem sehen, was mit und um uns herum geschieht.

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Licht im Tunnel – wissenschaftliche Studie zu psychosozialen Auswirkungen der Pandemie sucht Teilnehmer

Beitragsbild von Benmar Schmidhuber auf Unsplash

Auf sozialen Medien und per Mail erreichen mich nach meinen Essays regelmäßig zahlreiche, sehr persönliche und teils tragische Berichte von denen, die als Kollateralschaden unter den Tisch der öffentlichen Wahrnehmung fallen gelassen werden. Aber auch DU, DEIN Schicksal, DEIN Leben zählt:

Auf Twitter erhalte ich gerade die folgende Nachricht

Sehr geehrte Frau Münz,
das Institut für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg untersucht in einer wissenschaftlichen Studie die psychosozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie (PACE-Studie).
Dabei interessieren wir uns besonders für das emotionale Erleben bei Personen aus besonders belasteten oder systemrelevanten Berufsbranchen sowie für junge Familien.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns in unserem Vorhaben unterstützen würden, möglichst viele potenzielle Versuchspersonen zu erreichen.

Wäre es hierfür möglich, dass Sie den Tweet (s. unten) auf Ihrer Seite veröffentlichen?

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym sowie an keine weiteren Kriterien gebunden. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit an einer Gutscheinverlosung teilzunehmen.

Außerdem helfen Sie uns dabei, geeiente Unterstützungs-und Hilfsangebote zu entwickeln.
Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen Ihr PACE-Team Studie zu den Auswirkungen der #COVID19 Pandemie @UniHeidelberg !

Studienteilnehmer*innen für eine 30minütige Online-Befragung mit Gutscheinverlosung zum Thema #mentalhealth gesucht.
Nähere Infos und den Link gibt es hier:
https://soscisurvey.de/pacestudie/

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Gastbeitrag: Fakten, Fakten, Fakten – weshalb ein „harter Lockdown“ nichts bringt

Beitragsbild von  Sharosh Rajasekher auf Unsplash

von Harald Grönitz

Ich bin gegen einen harten Lockdown – und ich habe gute Gründe dafür:

  1. Der Virus längst in der gesamten Bevölkerung verteilt, es gibt keine Chance, ihn wieder „einzufangen“, egal, wie sehr man noch die Wirtschaft schädigt. Das liegt an der Dunkelziffer der Infektionen, die irgendwo zwischen 400 und 1000 % liegt.
  2. Wenn die Situation in den Krankenhäusern kritisch wird, ist das nicht neu und „dramatisch“, sondern ein altbekanntes Spiel. Es war schon bei den Grippewellen der letzten Jahre so; auch da waren die Intensivstationen regelmäßig überfüllt, und das Personal fehlte.
    Was hat die Politik dagegen gemacht? NICHTS.
    Jetzt kommt Corona – und der Bürger soll zuhause bleiben (damit NOCH mehr Geld fehlt, um neues Pflegepersonal einzustellen)
  3. Anstatt den (absolut) sinnlosen Versuch zu unternehmen, die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung stoppen zu wollen, sollte man lieber ALLE Ressourcen (wie Tests, FFP2-Masken und Gesundheitsamtspersonal) nur noch zum Schutz der Alters- und Pflegeheime verwenden.
    So macht es Tübingen schon seit Monaten und dort sind die Intensivstationen nur zu 8 % gefüllt.
  4. Das Risiko, an Corona zu sterben (oder schwer krank zu werden), liegt unter 70 Jahren im Promille-Bereich (0,1 %).
    Es ist wahrscheinlicher, ÜBERFALLEN zu werden, als an Corona zu sterben – und doch hat noch niemand eine Ausgangssperre gefordert, um die Kriminalität zu stoppen.
  5. Hysterie ist einfach ein schlechter Ratgeber.
    Die Behauptung, wg. Corona würde jeden Tag „ein Jumbo über Deutschland abstürzen“ (und 600 Leute ZUSÄTZLICH töten), ist durch NICHTS gerechtfertigt. Wenn das so wäre, müssten wir eine deutliche „Übersterblichkeit“ haben – und die ist nicht zu erkennen. Quelle: „Euromomo“ https://t1p.de/jafc
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