Gastbeitrag: Der Wert der Freiheit

Beitragsbild von Andrew Bui auf Unsplash

Eine entschiedene Verfechterin der Regierungslinie in Sachen Coronamaßnahmen stellt öffentlich die folgenden Fragen:

  • Angenommen, das Coronavirus trifft eine/n Verfechter/n des absoluten Freiheitsgedankens. Lässt die Person sich im Krankenhaus/Intensivstation behandeln? Muss im schlimmsten Fall ins Koma gelegt werden: Freiheit pur…. Wer entscheidet dann für die freiheitsliebende Person?
  • Noch eine provakante Frage: Hat jemand von den freiheitsliebende Personen einen Menschen aus nächster Nähe wegen dem Coronavirus verloren? Stand in der Intensivstation und musste mitansehen, wie der Mensch stirbt?
  • Und alles nur, für zeitliche befristete Einschränkungen im Sinne der Solidarität der ganzen Menschheit?

Oliver Raum antwortet:

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Merkel ist schuld? Nein. Zu kurz gedacht.

Dass wir von einer nackten Kaiserin re(a)giert werden, die wie eine Spinne im Netz nur auf das Agieren der Fliegen, des Windes und der schwülwarmen Witterung re-agiert, wird im 12. Monat des Corona-Zeitalters langsam aber sicher immer mehr Bürgern klar.

Doch wie kam es dazu, dass Machtmenschen wie sie in politische Ämter kamen?

Alte, Verbitterte, Hässliche, Fette – all jene, mit denen wir früher nix zu tun haben wollen, haben unsere Lebenslust und schiere Freude an der Existenz eiskalt ausgenutzt.

Während wir lebten, liebten, lachten; Beziehungen eingingen, Kinder in die Welt setzten und uns eine berufliche Existenz aufbauten, machten die in typischer Radfahrer-Manier (nach oben buckeln, nach unten treten) in politischen Parteien Karriere.

Und zwar flächendeckend. Man kann keine Partei im politischen Spektrum davon ausnehmen. Von ganz links bis ganz rechts: überall das gleiche Phänomen.

Und jetzt, da die unbeliebten Außenseiter von damals in den Gremien die Mehrheit stellen, nehmen sie ihre Rache (die bekanntlich eiskalt genossen am besten schmeckt):

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Mein „Pauline-Moment“ in Sachen Corona

Beitragsbild von Nong Vang auf Unsplash

Auf Twitter fragte mich ein lieber Follower schon vor einiger Zeit ganz ungläubig, was denn mit mir geschehen wäre: Auf einmal würde ich eine ganz andere Meinung vertreten zu Corona als im Frühjahr. Er formulierte nicht – aber es schwang ungesagt mit – dass ich mich schließlich von der Corona-gläubigen Maskennäherin zur „Covidiotin“ gewandelt hätte. Und er wollte wissen, was denn passiert wäre. (Immerhin! Kein Instant-Block!)

Ich antwortete (sinngemäß): „So plötzlich kam mein Pauline-Moment gar nicht …“

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Das ferne Paradies, das wir einst „normales Leben“ nannten | Überleben als Ping-Pong-Ball im globalen Spiel der -isten

Beitragsbild von djimenezhdez auf Pixabay 

Grundlage meiner heutigen Überlegungen ist das Transkript des Podcasts „CAN WE PULL BACK FROM THE BRINK?“ von Sam Harris. (Können wir uns vom Abgrund zurückziehen?)

Der Autor betrachtet die aktuellen gesellschaftlichen Verwerfungen aus seiner US-amerikanischen Sichtweise, deutet aber auch transatlantische Verknüpfungen zum Weimarer Deutschland an – die eine Kettenreaktion meiner Gedanken in Gang setzten.

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COVID-19 | The life after tomorrow

Beitragsbild von Elliot Alderson auf Pixabay

Wir schreiben Tag 27 der Corona-Ausgangssperre in Baden-Württemberg und meine Sicht auf die Lage verändert sich.

Zunächst sah es so aus, als könne die Bedrohung durch die Pandemie jener äußere Feind sein, der – dem Angriff der bösartigen Außerirdischen im Science-Fiction-Thriller gleich – wenn schon nicht die ganze Welt, dann wenigstens die Bevölkerung Deutschlands endlich eint, nachdem in den letzten Jahren so viele Gräben mitten durch unsere Gesellschaft geschlagen wurden.

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#obm2018 | Tag 12 Goodie

Jaaa, die Goodies auf Messen …

Böse Zungen behaupten, manch einer ginge nur deswegen dorthin ….

… keine Ahnung, ob das stimmt, ich war erst einmal in Leipzig und einmal in Frankfurt – und mache aus guten Gründen bei dieser online Buchmesse mit.

Auf jeden Fall geht es heute um Goodies, und da ein habe ich euch etwas mitgebracht ….

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#obm2018 | Tag 11 Suche

Ich muss zugeben, mit dieser Aufgabe tat ich mich ziemlich schwer.

Was soll „Suche“ im Kontext der online Buchmesse bedeuten? Dass nach Beiträgen mittels Hashtags gesucht werden kann, sollte am 11. Tag der Veranstaltung eigentlich klar sein.

Was also dann?

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#obm2018 | Tag 9 USP (unique selling point)

Ich denke, mein Motto Wikinger im Herzen bringt meinen USP ganz gut in den oberflächlichen Fokus.

Klar, es gibt viele Kollegen, die sich im Subgenre historische Wikingerromanzen tummeln, aber mein Alleinstellungsmerkmal (unique selling point) unter all den ebenso gutaussehenden wie rücksichtslosen Leifs, Björns und Eriks, die emsig Jungfrauen rauben, um sie zu schänden und dann plötzlich, nur wegen der Magie der unberührten Maid gezähmt werden (wem diese Beschreibung bekannt vorkommt, Jordan Petersen kann das herrlich vortragen) ist wahrscheinlich neben dem Fakt, dass meine Helden sich selbst gezähmt haben, lange bevor die weibliche Protagonistin in ihr Leben tritt:

Mein unkonventioneller Schreibstil.

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#obm2018 | Tag 8 Künftiges Buch

An meinem nächsten Streich aus der Reihe „Aus der Zeit gefallen – Thórsteinn vs. Charlotte“ arbeite ich derzeit mit zunehmender Tagesziel-Erfüllung.

Worum es gehen wird, kann man wohl schon anhand des (provisorischen) Covers oben sehen:

Es weihnachtet sehr!

Ich hab euch mal den Anfang (noch unlektoriert, versteht sich) mitgebracht:

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