Gastbeitrag: Vollendete Suizide bei Kindern unter 14 Jahren im Freistaat Bayern

Von Sebastian Friebel auf Telegram

Beitragsbild von red_raccoon

„Das Bayerische Innenministerium gibt in seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage an:

2017: 0

2018: 0

2019: 0

2020: 5

2021: 7

Im Verlauf der Coronakrise haben sich demnach allein in Bayern zwölf Kinder das Leben genommen, wobei es in dieser Altersgruppe vor 2020 regelmäßig null vollendete Suizide gab.

Im gleichen Zeitraum sind im Freistaat laut RKI (Quelle) neun Kinder an und mit Covid verstorben.

Es haben sich also infolge der Corona-Maßnahmen mehr Kinder umgebracht, als am oder mit dem Virus verstorben sind.

Es wäre angesichts der bekannten Auswirkungen der Corona-Politik auf Kinder geradezu lächerlich, aus der Korrelation zwischen Maßnahmen und Suizidrate nicht auch eine Kausalität abzuleiten.
Natürlich soll man solche Zahlen nicht gegeneinander aufrechnen, trotzdem sind sie schockierend.

Zusammen mit den dutzenden Millionen zusätzlichen Hungertoten (Quelle) infolge der weltweiten Lockdowns und des fahrlässig herbeigeführten Zusammenbruchs von Lieferketten (Quelle) in Entwicklungsländern kann man jedoch eines zweifelsfrei feststellen:

An den Händen der Verantwortlichen in den Konzernen, der Politik und den Medien klebt Blut.

Es tropft regelrecht.

Nicht das Virus hat diese Tragödie angerichtet – es waren die Maßnahmen. https://t.me/Wiesollesweitergehen

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