Twitter-Fund: „… damit ich mir den Hals durchschneiden kann“

Bild von Brett Hondow auf Pixabay

„Am liebsten hätte ich zum Geburtstag ein Taschenmesser bekommen, damit ich mir den Hals durchschneiden kann.

Dann ist der Corona-Wahnsinn endlich vorbei.“

Das schreibt die Mutter des Jungen an seinem 8. Geburtstag.

https://twitter.com/looriva/status/1397981650240290821?s=19

Aber um wen sorgt sich Merkel?

Um die Kinder, die verweifelt sind?

Um deren in ohnmächtiger Wut gefangenen Eltern?

Nein …

Merkel wünscht sich „Rücksicht auf unsichere Menschen“

Quelle: ZDFheute: „Corona-Lockerungen: Merkel wünscht sich Rücksicht auf unsichere Menschen“

Eine Hypochonderin schert sich nicht um Kinder in Not!

Angela Merkel scheint persönlich fast schon hypochondrisch besorgt zu sein vor Krankheiten. Sie scheint zu baden in Desinfektionsmitteln.

Es gab riesige Probleme, wie sie vom Kanzleramt in den Reichstag transportiert werden könnte, weil sie Angst hatte, durch Aerosole im Auto angesteckt zu werden. Sie hat sich informiert im Internet und von Wissenschaftlern: Wie bewegen sich Aerosole in einer Limousine. Zu Fuß gehen konnte sie nicht.

Deshalb kam man dann mit der Lösung VW-Transporters in dem sie dort rüber transportiert wurde.

Der Punkt, den ich machen will ist: Ihre persönliche Hypochondrie [hatte] offensichtlich einen Einfluss auf die Maßnahmen, die sie uns verordnet hat.

Indubio-Podcast 129 youtu.be/AtJnMf1fLeM

Twitter-Fund: Politik zu kinderfeindlich

Beitragsbild von Greyerbaby

von @zebragrün (Tweet-Texte von mir ent-gendert und lesbar gemacht)

„Corona und die Situation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Persönlicher Erfahrungsbericht ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Eingebunden bin ich u.a. in die akute Krisen- und Notfallversorgung. Steht ein RTW vor der Tür, müssen wir behandeln und intervenieren.

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Gastbeitrag: Verspahnt und zugemerkelt

Beitragsbild von jorono

von Mandy *

*Name zum Schutz geändert

Als vor 16 Jahren Merkel Bundeskanzler wurde (den aufgezwungenen * wird man hier nicht finden), war ich als ehemaliger DDR-Bürger weder erfreut noch zeigten sich sonstige positive Regungen wie z.B.: „Endlich eine Frau“.

Ganz im Gegenteil. Mein Gefühl sagte mir eher: Vorsicht.

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Gastbeitrag: DDR 2.0

Beitragsbild von DetBe

von Mandy*

*Name zum Schutz geändert

Ich kenne beide Systeme, 26 Jahre habe ich in der DDR gelebt.
Bin dort aufgewachsen, habe meinen Beruf im Gesundheitswesen ausgeübt.

Als meine Schwester 1986 mit Partner in den Westen ausreisen durfte, da stand für mich fest, ich gehe auch rüber.

Wie das klingt, da muss ich jetzt gerade lachen. 

Ich organisierte den Umzug der Möbel meiner Schwester und stellte all das dazu, was mir wichtig war: Bücher, Platten, Geschirr, Bettwäsche, Geschenke von Freunden und der Familie.

Zwei Jahre bin ich jeden Tag aufgewacht und abends ins Bett mit dem Gedanken, wann und wie komme ich hier raus

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Gastbeitrag: KONZEPT für vorbeugende und frühe Maßnahmen gegen SARS-CoV2

Beitragsbild von silviarita

Nachdem das Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) monatelang behauptet hatte, „Vitamin D schützt nicht vor Covid-19-Erkrankung“, und die Empfehlung zur Tageshöchstmenge mit 800 i.E. in Nahrungsergänzungsmitteln im Gegensatz zur Europäischen Behörde für Lebensmitelsicherheit (EFSA) signifikant niedrig einschätzte (Die EFSA hält bei gesunden Erwachsenen eine Dosis von 4000 I.E. für unbedenklich). legt sie nun eine komplette Kehrtwende hin:

Vitamin D doch nützlich bei Covid-19

Vor diesem aktuellen Hintergrund bietet sich die Veröffentlichung dieses

KONZEPT für vorbeugende und frühe Maßnahmen gegen SARS-CoV2

einer an Covid erkrankten und genesenen Twitter-Userin an, das sich in wesentlichen Teilen auf eine Prophylaxe mit Vitamin D stützt.

Disclaimer

Dieses Konzept stellt keine medizinische Beratung dar, sondern nur eine Anregung, über die man sich mit seinem Arzt oder Apotheker beraten soll

Das Konzept gliedert sich in drei Vorbeugungs- bzw. die Behandlung unterstützende Stufen:

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Gastbeitrag: Thou shalt honour your father and mother

Beitragsbild von artsybee auf pixabay

Ein Realbeitrag von Volker Kuhn

Ich bitte vielmals um Entschuldigung.
Wie konnte ich nur denken, wir befänden uns NICHT in der größten Pandemie aller Zeiten?

Wie konnte ich nur denken, dass allerorts alle Fachkräfte NICHT über Notfallszenarien im Bilde sind?

Wie konnte ich nur denken, dass Kommunen eine professionelle Info-Hotline haben – oder aktuelle Links auf den Webseiten?

Wie konnte ich nur denken?

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Gastbeitrag: Was reg ich mich eigentlich auf? (Stoßseufzer eines Grundschullehrers)

von einem anonymen Grundschullehrer (mir bekannt)

Beitragsbild von ErikaWittlieb auf pixabay

Was reg ich mich eigentlich auf?
Ich bin doch nur ein dummer Grundschullehrer mit zu weichem Herz und zu weicher Birne. Is klar.

Was reg ich mich eigentlich auf?
Es werden ja nur jeden Tag an unserer Schule völlig gesunde Kinder getestet. Das macht doch den Kindern GAR NICHTS aus. Ach was. Sie geben fröhlich wieder, was Eltern ihnen eintrichtern. Aber ihre Augen sprechen eine andere Sprache.

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Gastbeitrag: Grundrechte

von Lutz Brian

Beitragsbild von WilliamCho auf Pixabay

Grundrechte hat man von Geburt an. Sie sind unveräußerlich.

Privilegien kann der Staat gar nicht erteilen, erst recht nicht durch eine Impfung.

Die Grundrechte sind Abwehrrechte gegen die Übergriffigkeit des Staates auf seine Bürger.

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Gastbeitrag: Das Leben der Kinder (Verhältnismäßigkeit)

Corrigendum

Beitragsbild von Onego auf pixabay

Der – im Anschluss noch sichtbare – Originalbeitrag entstand auf Grundlage eines Tweets eines mir bislang als vertrauenswürdig bekannten Users. Er hat ihn inzwischen gelöscht und ist mir entfolgt …

Die genannten Zahlen mögen sich anders darstellen, der Fakt, dass es keine Verhältnismäßigkeit gibt bei der absurden Idee, Kinder zu impfen, hat jedoch nach wie vor Bestand.

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Gastbeitrag: Gewinner und Verlierer der Corona-Krise

von Maik Drossel am 08.05.2021

Beitragsbild von Ryan McGuire auf pixabay

Das Sterben der Gastronomie

Jede Krise formt ihre Gewinner und ihre Verlierer. „Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer“, sagte Dr. Wolfgang Schäuble am 20.08.2020 in der Zeitung Neue Westfälische.

Also scheint es bei der Frage nach Verlierern und Gewinnern nur auf die Perspektive anzukommen, denn die Gewinner der Krise sind nicht der Mittelstand, die Gastronomie oder die Kulturbranche – und damit jene, welche vor Ort mit und von ihnen leben.

Die Gewinner sind Franchise-Unternehmen, Lieferdienste, Logistikunternehmen, Onlinehändler, Gaming-Firmen, Unternehmen in der Informationstechnik, Softwareriesen und jene Personen in der Politik, welche sich als ganz besondere Vermittler von Geschäften für jene Utensilien hervorgetan haben, welche in der Pandemie benötigt wurden.

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