Information tut Not – für alle

Beitragsbild von Louis Hansel @shotsoflouis aif Unsplash

Erinnert ihr euch noch?

Als ich klein war, hatten wir zwei (regionale) Tageszeitungen – und zwar nicht nur, damit meine Eltern sich nicht darum streiten mussten, wer den (interessanteren) „ersten Teil“ zuerst lesen durfte. Sondern auch und vor allem deshalb, weil die eine Zeitung eher linksliberal und die andere mehr rechtskonservativ eingestellt war.

„Die Wahrheit“, sagte mein Papa selig, „liegt irgendwo dazwischen.“

Wenn ich heute in die (einzige verbliebene) Tageszeitung der Region schaue, dann steht da genau die gleiche „Haltung“ drin wie in fast allen Tageszeitungen. Es wird überall das gleiche als einzige, alternativlose (!) „Wahrheit“ verkauft: Im Fernsehen, im Radio, in den online-Seiten der traditionellen Medien.

Und irgendwie landet man an dem Punkt, wo man das bedruckte Papier guten Gewissens nur noch zum Einwickeln von Fish’n Chips verwenden kann …

Doch es gibt auch noch alternative Medien und es wäre gut, wenn mehr Menschen die lesen würden.

Weil die Wahrheit – siehe mein Papa – liegt irgendwo dazwischen.

Aber da ist das Problem. Wer liest schon „Tichys Einblick“, „Junge Freiheit“ oder gar „Achgut“ als Gegengewicht zur Mainstream-Presse, um sich eine eigene Meinung zu bilden? Die wenigsten tun es und die meisten davon heimlich – weil sie Nachteile fürchten.

„Man darf auch die herrschende Meinung kritisieren und in Frage stellen, ohne dass man persönliche oder berufliche Nachteile fürchten muss, in dem man als Verschwörungstheoretiker, Aluhut, Klimaleugner oder Rechtspopulist diskreditiert, verspottet und verleumdet wird.

Hans-Georg Maaßen auf reitschuster.de

Aber wie kommen „die Leute“ an alternative Informationen?

Bei der Podiumsdiskussion zu 30 Jahre Deutsche Einheit in der Harmonie Heilbronn gab Erika Steinbach den Rat, den Leuten die Infos in die Briefkästen zu stopfen.

An diesen Rat habe ich mich schon im Oktober und November mit meinen Flyer-Aktionen gehalten.

Nun habe ich prominente Unterstützung erhalten. Boris Reitschuster – der Journalist und Inhaber des Blogs reitschuster.de – hat mir freundlicherweise die Erlaubnis gegeben, Artikel seines Blogs als Druckvorlagen für Flyer zu gestalten.

Angesichts der Fülle an Informationen war es schwierig, eine Auswahl zu treffen, ich habe mich für den Anfang für einen Gastbeitrag von Hans-Georg Maaßen und Boris Reitschusters treffende Analyse der gesellschaftlichen Spaltung entschieden.

Link zum Download der Druckvorlage „Reitschuster: Maaßen rechnet ab“
Link zum Download der Druckvorlage „Reitschuster: Mauer der Alternativlosigkeit“
Gerne bin ich auch wieder zu einer Sammelbestellung der Flyer bereit, wie wir das schon im Oktober erfolgreich gehandhabt haben. Es ist nämlich möglich, von den günstigen Staffelpreisen für höhere Druckauflagen zu profitieren und trotzdem mehrere Versandadressen einzugeben. Wenn du dich daran beteiligen möchtest, schreibe bitte eine E-Mail an mich

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