Gastbeitrag: Ökonomie-Nachhilfe für deutsche Bürger

Der US-amerikanische Journalist Andrew Hammel hat auf Twitter einen Thread zur Aufklärung über grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge verfasst – die in Deutschland mindestens ebenso Mangelware sind wie ausreichende Englischkenntnisse, um seine Lehrstunde zu verstehen.

Weil es zu wichtig ist, weil es um das Überleben von zu vielen Menschen geht und um den Weiterbestand einer Kulturnation, habe ich mir die Freiheit genommen, seinen „Thread“ (Strang von Twitter-Posts) zu übersetzen.

„Ich glaube, viele Deutsche sind sich nicht darüber im Klaren, dass die Energiekrise Deutschlands Zukunft als wohlhabendes Land direkt bedroht. Deutschland hat einen riesigen Bürokratie- und Sozialapparat und bietet vergleichsweise großzügige Subventionen für die Künste. Twitter

Die Universitäten sind kostenlos, was bedeutet, dass der Steuerzahler für sie aufkommt, und viele Berufsausbildungen werden ebenfalls stark subventioniert.

Woher kommt das ganze Geld, um das zu bezahlen?

Fragt man den typischen Wähler der Linken, so hat er nur eine vage Vorstellung davon: Große Unternehmen und die reichen Leute in modernistischen Villen, die sich in deutschen Krimis immer als die wahren Mörder entpuppen.

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Sammlung: Die traurigsten Gründe der Menschen, sich „pieksen“ zu lassen

Corona Realism (@holmenkollin) fragte auf Twitter:
„Was sind die traurigsten (nicht-medizinischen) Gründe, aus denen ihr oder Menschen in eurem Umfeld sich impfen lassen mussten?“

Beitagsbild Screenshot

Corona Realism @holmenkollin fragte auf Twitter:

https://twitter.com/holmenkollin/status/1563558019044061188?s=21&t=9LlFZlBFwkNKpeonq0TJnw

Gemeinsam haben wir entschieden, eine Auswahl der herzzerreißendsten Antworten hier für die Gesellschaft außerhalb von Twitter zu dokumentieren.

https://twitter.com/gks_und_wein/status/1563564043906224128?s=21&t=9LlFZlBFwkNKpeonq0TJnw
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Frohe Weihnachten!

Beitragsbild gestaltet mit Elementen aus
Nordic Winter Greeting Card von Part of Art

Liebe Freunde, Leser, Kollegen und Follower

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Zum Glück?

Draußen jagen schon die ersten Vorboten der wilden Jagd auf föhnigen Böen.

Es ist die Zeit des Umbruchs und die Zeit der Abschiede, doch lasst uns das Positive in all dem sehen, was mit und um uns herum geschieht.

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Mein „Pauline-Moment“ in Sachen Corona

Beitragsbild von Nong Vang auf Unsplash

Auf Twitter fragte mich ein lieber Follower schon vor einiger Zeit ganz ungläubig, was denn mit mir geschehen wäre: Auf einmal würde ich eine ganz andere Meinung vertreten zu Corona als im Frühjahr. Er formulierte nicht – aber es schwang ungesagt mit – dass ich mich schließlich von der Corona-gläubigen Maskennäherin zur „Covidiotin“ gewandelt hätte. Und er wollte wissen, was denn passiert wäre. (Immerhin! Kein Instant-Block!)

Ich antwortete (sinngemäß): „So plötzlich kam mein Pauline-Moment gar nicht …“

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„Osk – Die Liebe des Wikingers“

Nachdem der arme Osk sehr lange im kalten Winterwald warten musste – schließlich hatte sich die Plotidee zu „Erinnere dich – nicht“ genau an dieser Stelle im Manuskript frech vorgedrängelt – hat er überraschend frisch und munter am 27. November das Licht der Bücherwelt erblickt.

Der Buchtrailer (youtube-Video zum Teilen hier)
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Reblogged: Offener Brief an den Deutschen Bundestag, die Behörde der Stasi-Unterlagen nicht zu schliessen

Auf Twitter stieß ich auf Daniela Shams und ihren offenen Brief an den Bundestag.

Ich finde ihr Anliegen wichtig und habe es unterzeichnet.

24. September 2019
Sehr geehrte Damen und Herren des Bundestages!
In diesem offenen Brief fordere ich Sie auf, das Vorhaben zur Schliessung der Stasi-Behörde nicht durchzusetzen. Auch wenn die Staatssicherheit der DDR ein unschönes Kapitel ist, so gehört sie dennoch zur deutschen Geschichte und zum Leben vieler Menschen …

https://lifestyle4unique.com/offener-brief-an-den-deutschen-bundestag-die-behoerde-der-stasi-unterlagen-nicht-zu-schliessen/

In eigener Sache | Herz mit Loch

*** Björn ***

Eigentlich sollte ich heute einen neuen Social-Media-Beitrag zur Challenge #allemeineBuecher erstellen, zu der mich meine geschätzte Kollegin Karin Seemayer eingeladen hat.

Eigentlich.

Stattdessen breche ich beim Ausräumen der Spülmaschine unvermittelt in Tränen aus, weil mich der Anblick der vier identischen Fressnäpfchen daran erinnert, was für ein schmerzhaftes Loch der gestrige Tag in mein Herz gerissen hat, und dass ich jetzt nur noch drei Schüsselchen zu füllen und zu servieren habe.

Oh, Björn, du fehlst so sehr. Dein „prr-prr“, dein artikuliertes „Sprechen“, mit dem du uns Wichtiges mitzuteilen wusstest, die Jagd, die du immer mit Schnuffi durchs Haus und die Treppe hinauf veranstaltet hast.

Dein Duft, dein seidiges Fell, dein Blick, der uns vom ersten Augenblick an in seinen Bann gezogen hat.

Man sagt gern, Katzen lebten nur deshalb nicht so lange wie Menschen, weil sie ungleich mehr Liebe zu verschenken haben – das reicht einfach nicht für eine so lange Zeit.

Gemessen an deiner Liebe, mit der du uns eingehüllt hast, gemessen an der Freude, die du uns geschenkt hast, den Freundschaften, die du angebahnt hast bist du ein wahrer Methusalem geworden.

Ich bin dankbar – für dich – dass es so schnell gegangen ist, auch wenn es mir im Wortsinne das Herz zerfetzt hat. Der letzte gemeinsame Tag war ein großartiges Geschenk, gerade weil es dir wie durch ein Wunder wieder so gut ging, als sei nichts.

Danke an alle, die ihre Kraft geschickt haben, die mir und uns in Gedanken, Worten und Taten beigestanden haben.

ᚴᛅᛏᛅᚱᛁᚾᛅ * ᛚᛁᛏ ᚴᛁᛅᚱᛅ * ᛘᛁᚱᚴᛁ ᛅᛏ * ᛒᛁᚢᚱᚾ * ᚴᚫᛏᛣ ᛋᛁᚾ* ᛅᚾ ᚢᛅᛦ * ᛏᛅᚢᚦᚱ * ᛁ* ᛅᛋᛏ
katarina * lit kiara * marki at * bjorn * katr sin* an uaʀ * tauþr * i * ast
Katarina let gæra mærki at Bjorn, kattr sinn. Hann vaR dauðr i ást
Katharina ließ dieses Wahrzeichen setzen für Björn, ihren Kater. Er ist gestorben in Liebe.