Gastbeitrag: Mehr verstehen – weniger (ver)urteilen

Beitragsbild von pixel2013

Auf Twitter stieß ich auf diesen Thread einer US-amerikanischen Mutter, den ich aufgrund seiner Weisheit, Selbsterkenntnis und Reflektiertheit für euch übersetzen möchte:

„Ich gebe zu, dass ich früher die „Impfgegner“ beschimpft habe. Sie waren meines Erachtens auch diejenigen, die zu zögerlich waren und sich an Kleinigkeiten stießen. Mein Leben und meine Sichtweise änderten sich schlagartig, als mein Kind zwei Tage nach seiner zweiten Impfung mit Brustschmerzen zu mir ins Zimmer kam. Seine Nebenwirkungen erschütterten mich bis ins Mark. 1/4

“Früher habe ich die Leute gedemütigt, weil sie sich nicht impfen ließen, bis mein Sohn mit einer impfstoffbedingten Myokarditis ins Krankenhaus kam. Das Leben hat eine seltsame Art, einen zu bekehren.

„Das brachte mich dazu, alles in Frage zu stellen, was ich bisher gepredigt hatte. Ich musste mich selbst bekehren. Es hat mich auf Wege geführt, die ich mir nicht hätte vorstellen können. Ich habe mit Menschen zu tun gehabt, mit denen ich nie zu tun gehabt hätte, wenn das nicht passiert wäre. Ich war in der einzigartigen Lage, wirklich mittendrin zu sein. 2/4

„Der Silberstreif am Horizont ist, dass ich so viel aus dieser Erfahrung gelernt habe. Am wichtigsten ist, dass ich gelernt habe, weniger zu urteilen und mehr zu versuchen, zu verstehen. Wenn wir mit Schuldzuweisungen und Verurteilungen beginnen, endet der Dialog an dieser Stelle, weil die Menschen in die Defensive geraten und sich ausklinken. 3/4

„Es klingt wie ein Klischee, aber wir müssen Brücken bauen und versuchen, auf zivilisierte Weise miteinander zu kommunizieren – auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Nur so werden wir Fortschritte machen. Ich habe genug von all den Streitereien. 4/4

Meine Meinung:

Eine zutiefst grausame Art des Lebens, dieser Mutter eine Lektion zu erteilen.

Ich hoffe so sehr, dass ihr Sohn die impfinduzierte Myokarditis ohne Spätfolgen übersteht – schließlich versterben laut aktuellen Studien auch 2 von 10 Myokarditis-Patienten, die zunächst als „geheilt“ eingestuft worden waren.

https://twitter.com/warrenbuffett40/status/1429314978385911814?s=21

Gerade angesichts jüngster Studien ist es wichtiger denn je, Kinder und Jugendliche vor dem „Pieks“ zu bewahren. Denn sie zeigen, warum Herzmuskelentzündungen nach der sogenannten Impfung viel häufiger sind als im Laufe einer Infektion – weil der Körper programmiert wird, das Spike-Protein in seinen Zellen (auch den Zellen des Herzmuskels) zu produzieren und die körpereigene Abwehr diese Zellen dann angreift.

https://twitter.com/dnz3457/status/1454701730361380870?s=21
https://twitter.com/transparenztest/status/1454907709569052679?s=21

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