Pandemie der Ärzte – Medizin ohne Menschlichkeit

Eine Zusendung von Thalia*

*Name geändert

Thalias Bericht:

“Am Donnerstag letzter Woche habe ich etwas unglaublich Erschreckendes erlebt. Es war etwas, dass ich so oder so ähnlich schon gehört hatte, aber einfach nicht glauben wollte, weil das in meiner Welt bedeutet, dass die Menschlichkeit und unser Gesundheitsystem gleichermaßen vor die Hunde gehen.

Die Menschlichkeit und unser Gesundheitsystem gleichermaßen gehen vor die Hunde

Ich war an diesem Tag bei der Arbeit. Ich bin Pflegehilfskraft und arbeite als Assistentin für Menschen mit körperlicher Behinderung.
Die Person, bei der ich arbeite, hatte sich am Vortag etwas eingefangen und kämpfte mit Symptomen wie Halsschmerzen und Husten und Schmerzen im Brust- und Rückenbereich. Bis zum Abend hatte sich ihr Zustand deutlich verschlimmert, sodass sie zeitweise nur schwer atmen konnte. Also riefen wir bei ihrem Hausarzt an. Der macht allerdings laut Aussage der Helferin keine PCR Tests, lehnt aber auch die Aufnahme von Menschen mit Covid-Symptomen ab. Davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen und auf Anraten der Arzthelferin hin, den Notruf gewählt.

Der Hausarzt lehnt die Aufnahme von Patienten mit COVID-19-Symptomen ab

Es dauerte keine 3 Minuten und ein Krankenwagen war vor Ort. Die jungen Sanitäter stellten nun eine Reihe von Fragen noch bevor sie eintraten. 

„Welche Symptome hat sie?“
“Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, aber kein Fieber bisher.“
„Was machen wir, es könnte Covid sein?“ – „Hat sie sich getestet?“
“Ja, viermal in den letzten zwei Tagen – negativ.“
“OK, ist sie geimpft?“
“Ja, dreimal.“

Die Sanitäter standen weiter zögerlich vor der Tür, da sie die Symptome nicht sicher einstufen konnten und einer fragt den anderen wieder: „Was tun wir jetzt, es könnte COVID sein?“
Ich dachte mir dabei:Wieso ziehen diese Menschen nicht einfach gleich ihre Schutzkleidung an, statt minutenlang in Schockstarre und Angst vor der Tür zu verharren und die so dringend benötigte Hilfe unterlassen? Während drinnen eine Person sitzt die nicht versteht warum keiner kommt und weiterhin nur schwer atmen kann?

Sanitäter ohne Schutzkleidung zögern minutenlang vor der Tür

Ich wurde immer wütender und bat die Männer eindringlich hereinzukommen:
„Wir reden hier ja schließlich nicht über Malaria oder etwas ähnliches und ja, es gibt auch andere Krankheiten auf dieser Welt, die für die vulnerablen Gruppen ebenso gefährlich sind.“

Immerhin schien meine Ansage den Sanis Leben einzuhauchen.
Als der Notarzt eintraf, hatten sie bereits Fieber festgestellt. Daher entschied sich der Arzt nicht einzutreten und die Person in Not aus der Ferne zu diagnostizieren – über Zurufe zwischen ihm und den Sanitätern, die sich  zwischendurch noch im Krankenwagen Schutzausrüstung holten, statt diese direkt mitzunehmen. 

Notarzt betreibt Ferndiagnose

Als dann klar wurde, es geht ins Krankenhaus, lehnte das erste die Patientin nach mehr als fünf Minuten „Bedenkzeit“ ab.
Auch das nächste Krankenhaus erbat sich Bedenkzeit und als nach zehn Minuten immer noch keine Rückruf kam, beschlossen sie endlich doch loszufahren.

Vor dem Krankenhaus angekommen, bekam ich per SMS die Nachricht von drinnen, ich dürfe entgegen der Krankenhausvorschriften (keine Besucher und keine Begleitpersonen) doch rein. Das sei mit dem Arzt in der Notfallambulanz besprochen.
An der Pforte wies man mich dennoch ab.

Eine weitere Nachricht meiner Kundin folgte: „Du darfst rein sobald sie ein paar Untersuchungen gemacht haben.“
Die Pforte wies mich wieder ab. Das sei so nicht üblich und könne nicht sein.
Also bat ich um einen Anruf aus der Station damit der Drachen von der Pforte mich endlich passieren ließ.

Krankenhäuser bedingen sich Bedenkzeit aus

Drin waren dann alle sehr hilfsbereit und unglaublich freundlich.
Dennoch war deutlich zu spüren, dass Corona alles Handeln und Denken regiert.
Wir dürfen dies nicht und jenes nicht tun oder entscheiden wegen Corona, hieß es immer wieder.
Auf der Intensivstation wurde jeder Patient nach dem Impfstatus gefragt.
(Ich, interessanter Weise, gar nicht.)

Corona regiert alles Denken und Handeln

Es stellte sich übrigens sehr schnell heraus, daß es sich um eine Lungenentzündung handelte. Meine Kundin ist jetzt noch im Krankenhaus.
Ich hoffe sie wird schnell wieder gesund.
Schicken wir ihr alle ganz viel Kraft und auch all den jenigen, die alleine im Krankenhaus sind und eventuell nicht einmal draußen Besuch empfangen können.

Thalias Einschätzung:

„Ich kann kaum in Worte fassen wie mich diese Erfahrung erschüttert hat.
Eine Krankheit sorgt dafür, dass Menschen nicht von ihrem Hausarzt behandelt werden.
Das wollte ich nicht glauben, als ich es von anderen gehört habe.

Wozu brauchen wir diese Ärzte, die sich nicht mehr trauen einen Patienten zu behandeln? 

Wozu braucht ein Krankenhaus Bedenkzeit, wenn es Kapazitäten gibt?
Wer kümmert sich noch um die Kranken, wenn nicht unsere Ärzte?
Darf ich jetzt nur noch zum Impfen zum Arzt?


Dass es auch andere Krankheiten gibt, die für Vorerkrankte und Immungeschwächte gefährlich werden können, und nicht nur Corona.
Das hat bis heute niemanden gejuckt. 

Nur am Rande: Meine Mutter ist seit drei Wochen krank, sie hat Corona (obwohl sie dreifach gespritzt ist) und leidet immer noch, auch durch ihre vielen Vorerkrankungen, sehr an der Krankheit.
Ihr Hausarzt hat sie nicht einmal angeschaut, obwohl sie in der Praxis war um einen PCR Test zu machen und die Schwester gesehen hat wie schlecht es ihr geht.

Unterlassene Hilfeleistung?

Fast jeder Infekt hat irgendein Symptom, dass man mit Corona in Verbindung bringen kann.
Viele ansteckende Krankheiten sind weitaus gefährlicher als Corona.
Da ziert sich kein Arzt.

Warum passiert es jetzt, dass Menschen mit Corona und oder ähnlichen Symptomen nicht vom Arzt angeschaut werden? 

Warum weigern sich Ärzte plötzlich, ihre Aufgaben zu erfüllen?

Das bedeutet für mich, daß diese Pandemie ganz klar benutzt wird um Stimmung zu machen und Menschen zu manipulieren, um unsinnige Maßnahmen durchzusetzen. 

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