München

Heute Abend …
Heute Abend werde ich eine Kerze anzünden und ins Fenster stellen, im Gedenken an die Opfer von München, die Toten, die Verletzten, die traumatisierten Augenzeugen und an ihre Angehörigen.
Ich werde ein Licht entzünden gegen die Dunkelheit der Herzen, gegen Hass, der zu sinnloser Gewalt führt.
Es mag naiv klingen. Was kann so ein Lichtlein schon bewirken?
Dennoch werde ich diese Kerze entzünden. Um ein Zeichen zu setzen.
Und um unsere Welt ein winziges bisschen heller zu machen.
Kerzen
Es wäre schön, wenn mein Licht nicht alleine bliebe …

Welttag des Kusses

Heute ist doch wahrhaftig #WelttagDesKusses!
Zum Glück hat mich Karin Seemayer von HHH – historische Romane mit Hirn und Herz darauf aufmerksam gemacht und gemeinsam mit Cornelia Briend habe ich mich dann daran gemacht, ihre Idee umzusetzen:
Lieblings-Kuss-Szenen von Lesern und Autoren.
Hier findet sich die illustre Sammlung – und hier die Lieblings-Kuss-Szene aus DIE 13. JUNGFRAU, ausgewählt von den Mitglieder von The Romantic Fantasy Box II:

Seine Kinnlade klappt herunter. Aus seinem Mund strömt süßer Atem, den ich genüsslich einsauge.
Ich lächele ihn an. Jetzt wäre es vielleicht an der Zeit, dass er mich küsst?
Stattdessen holt er Luft. »Melwyn!«, keucht er. »Melwyn?«
Ich schließe meine Augen, öffne die Lippen in der Erwartung seiner Berührung und lehne den Kopf zurück. Endlich spüre ich seinen Mund auf meinem.
Küssend dreht er mich herum, schiebt mich zu unserem Bett.
Ich spüre seine Hände an meiner Gürtelschnalle, dann rutscht der Stoff meiner Hose schon über meine Beine hinab. Schwer atmend versuche ich das selbe bei ihm, doch ich scheitere, weil meine Hände zu sehr zittern, und er zieht sich selbst aus.

Lust auf mehr? -> Amazon kindle https://amzn.to/1U19wPZ
 
 
 

Reblogged: „Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie …“

Gerade erreicht mich ein witziges Internet-Fundstück meiner lieben Autorenkollegin, das mich so sehr zum Schmunzeln gebracht hat, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte.

Das tapfere Schreiberlein hat ein Textanalysetool ausprobiert und dessen eher zweifelhaften Nutzen (bei gleichzeitig hohem Unterhaltungswert) festgestellt.

Nun, ich habe die besagte Seite natürlich umgehend im Selbstversuch getestet (für eure Unterhaltung ist mir nichts zu hart) und erhalte mit der ersten Seite meiner „13. Jungfrau“ das folgende Ergebnis:

Ich schreibe wie
Wolfgang von Goethe

Das Forschungsprojekt von AnwaltMap – anwälte. Ich schreibe wie…

„Reblogged: „Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie …““ weiterlesen

Reblogged: "Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie …"

Gerade erreicht mich ein witziges Internet-Fundstück meiner lieben Autorenkollegin, das mich so sehr zum Schmunzeln gebracht hat, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte.
Das tapfere Schreiberlein hat ein Textanalysetool ausprobiert und dessen eher zweifelhaften Nutzen (bei gleichzeitig hohem Unterhaltungswert) festgestellt.
Nun, ich habe die besagte Seite natürlich umgehend im Selbstversuch getestet (für eure Unterhaltung ist mir nichts zu hart) und erhalte mit der ersten Seite meiner „13. Jungfrau“ das folgende Ergebnis:

Ich schreibe wie
Wolfgang von Goethe

Das Forschungsprojekt von AnwaltMap – anwälte. Ich schreibe wie…

„Reblogged: "Textanalysetool von zweifelhafter Qualität: Ich schreibe wie …"“ weiterlesen

Ist Schreiben eine einsame Angelegenheit?

Für manche Autoren mag es zutreffen: Sie verfassen ihre Texte ganz allein, sei es im stillen Kämmerlein, unter einem blühenden Apfelbaum oder in einem belebten Café.
Aber nicht jeder liebt die Einsamkeit. Ich bin sehr froh über meine wunderbare Schreibgruppe. Gemeinsam macht es (zumindest mir) einfach mehr Spaß.
Abgesehen von der Textarbeit (Stichwort: Alphaleser, Betaleser, Probeleser) kann man sich beim entspannten Plaudern / Chatten / im eMail-Verkehr über neue Ideen austauschen, Lust und Frust – oder vielleicht je nach Laune auch mal Kochrezepte teilen, um zwischendurch auf andere Gedanken zu kommen.
Der Austausch unter Gleichgesinnten ist sehr befruchtend. Denn, ganz ehrlich, wer, außer einem Autoren kann die Faszination des Schreibens nachvollziehen?
Wer keine Schreibgruppe um sich geschart hat, kann bei dieser Aktion von book-camp.net profitieren:

Das book-camp bietet euch daher die Chance, Feedback von einem erfahrenen Autor für einen eurer Texte zu bekommen, um neue Ideen und Inspirationen zum Überarbeiten zu erhalten.

Bis zum 4. September läuft die Bewerbungsfrist.
Viel Glück!