#Autorenwahnsinn #SommerlochEdition Tag 20 | Meine neueste Autorenentdeckung

Eher zufällig bin ich über den Autor Herbert Ruetters gestolpert – er schaltete sich in eine Diskussion in der größten deutschsprachigen Büchergruppe ein und es ergab sich ein sehr interessanter und bereichernder Austausch per PN.

Herbert Ruetters hat bisher ein Buch veröffentlicht, lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:

Beschreibung der Handlung:
Der Irak, kurz vor Ausbruch des ersten Golfkrieges. Während einer archäologischen Grabung stößt die Wissenschaftlerin Silva Andress eher zufällig auf die vollständig erhaltene Autobiographie einer assyrischen Landesfürstin und versinkt bei deren Lektüre in die faszinierende Lebenswelt der Antike … Mesopotamien, lange vor Christi Geburt. Dort lebt die blutjunge Xanthia in einer abgelegenen dörflichen Gemeinschaft und träumt von der großen Liebe und der weiten Welt – ohne von beiden bisher das Geringste zu kennen. Völlig unerwartet gerät Xanthia über Nacht in die Hände von Menschenhändlern und wird weit aus ihrer Heimat verschleppt. In einer gänzlich unbekannten Welt gelingt es dem willensstarken Mädchen bald allen Demütigungen zum Trotz nicht nur die ihre Freiheit wieder zu gewinnen. Mit Geschick und viel Glück gelangt sie sogar an die Schalthebel der Macht und findet nach vielen, wilden Abenteuern endlich auch ihr persönliches Glück, womit sie den Grundstein zu einer mächtigen Dynastie legt.

Nun leidet das Buch zugegebenermaßen an ein paar Kinderkrankheiten bezüglich Satz, Rechtschreibung und kleineren Logikfehlern, die dem Lektorat durch die Lappen gegangen sind, und es sollte meines Erachtens auch nicht als historischer Roman, sondern vielmehr als ein in einer aus Versatzstücken verschiedener Zeitepochen zusammengebauten Welt angesiedeltes Fantasy-Epos gelesen werden (worauf der Autor auch im Vorwort hinweist).

Denn wenn man die sich aus einer Einordnung als historischem Roman einhergehenden Stolpersteine außer acht lässt, dann kann man in eine über weite Strecken verdammt spannende Story eintauchen.

Gut, teilweise neigte ich angesichts der Beschreibung der Ausstattung und des epischen Schlachtengetümmels zum Überfliegen – doch das sind Punkte, von denen ich weiß, dass manche Leser mir als Autorin da zu sparsame Beschreibungen vorwerfen.

Also eine Sache des Geschmacks.

Neugierig geworden? Hier ist die Leseprobe:

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Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

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