Kinder. Wir schaffen das. Nicht.

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Gestern.

Mein Mann begleitet einen jungen Mann zu einem Termin beim Psychologen.

Ein Gespräch über die aktuelle Situation bleibt nicht aus.

“Wie geht es Ihnen?“

Der Psychologe seufzt. „Normalerweise haben wir hier in der Gemeinschaftspraxis – wenn‘s hoch kommt – eine Einweisung eines Kindes oder Jugendlichen im Jahr. Wenn‘s hoch kommt.

Aber jetzt? Seit November: 18. 

Vielleicht können Sie sich vorstellen, wie es mir geht.“

Foto: Sharon McCutcheon auf Unsplash

18

In Worten: ACHTZEHN

Achtzehn verletzliche, sensible Kinder und Jugendliche wie das da oben.

In nur drei Monaten. In einer einzigen psychologischen Gemeinschaftspraxis in Baden-Württemberg. Irgendwo auf dem Land, wo das Leben eigentlich noch ganz in Ordnung ist, verglichen mit anderen Regionen.

Mein Puls rast.

Und was tust du?

Was machen Sie?

Sie fordern „Solidarität“ ein für Hochbetagte und Multimorbide, „Solidarität“, die knallhart auf den Rücken der Jüngsten, Schwächsten und Verletzlichsten durchgeprügelt wird.

Es reicht!

Wie viele Leben unschuldiger Kinder sollen noch zerstört werden auf dem Altar eines (völlig irrealen) aseptischen „Lebens“?

Wer jetzt nicht aufsteht, wer jetzt nicht auf die Straße geht, wer jetzt weiter schweigt und sich wegduckt:

Der macht sich mitschuldig.

Es gibt keine Ausrede mehr.

Ein Gedanke zu „Kinder. Wir schaffen das. Nicht.“

  1. Ich finde es beschämend für unsere Gesellschaft, das unseren Kindern so viel Leid zugefügt wird. Alle sollten es doch besser wissen. Ich begreife auch nicht, das so viele Menschen das noch gut heissen, das es für sie nur noch eine einzige Krankheit gibt. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Was soll aus diesen geschundenen, psychisch kranken Wesen mal werden? Ich habe 5 Enkel, davon wird der Älteste dieses Jahr eingeschult. Ich bete inständig, das dieser Wahnsinn bis dahin vorbei ist und die Menschen wieder normal werden. Wie konnte diese Regierung so viel Macht erhalten, dieses alles jetzt durchsetzen zu können? Haben die Menschen aus der Geschichte denn gar nichts gelernt? Bereitet dem ein Ende und lasst unsere Kinder wieder in Freiheit aufwachsen. Spiel, Spass, Liebe, Umarmungen und lächelnde Gesichter brauchen sie!

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