Katharina Münz: Die 13. Jungfrau (Die Schildmaid)

Ich liege auf den Knien. Warum? Wegen Sätzen wie diesen:
„Nach einigen harten Schicksalsschlägen [wird] Melwyn … zur Schildmaid ausgebildet. Okay – erst dachte ich es wäre eine alberne, kitschige Emanze, die mit ihrer Emanzengruppe durch die Gegend zieht und auf viking fährt. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.“

Kann eine Woche besser beginnen, als mit der Nachricht, dass eine von dir ersonnene Geschichte beim Leser zu vollen 100% zur Wirkung kam?

Nein. Was für ein Montag!

E-Book/PDF „Wellenmädchen“ als Geschenk!

wellenmaedchenebookreader
Liebe Leserin!
Lieber Leser!

Dein Begrüßungsgeschenk, die romantische Geschichte „Wellenmädchen“ wartet auf dich!

Um 45 min Lesevergnügen zu erhalten, musst du mir nur sagen, wohin ich sie schicken soll!

(einfach auf den roten Link klicken!)

Ja, schick es mir! 

Versprochen: Ich gebe deine E-Mail-Adresse nicht weiter! „E-Book/PDF „Wellenmädchen“ als Geschenk!“ weiterlesen

Vorbilder für Protagonisten – wie haltet ihr es?

„Gibt es denn reale Vor-Bilder für deine Protas?“

Ich weiß nicht, wie oft ich diese Frage schon gestellt bekommen habe, und inzwischen weiß ich auch, dass es nicht wenige Autorenkolleg(inn)en gibt, die auf Pinterest (jener Social Media Plattform mit den 77 Siegeln für mich) ganze Ahnengalerien ihrer Figuren erstellen, ehe sie zu schreiben beginnen, aber für mich war es in Sachen Melwyn eher ein Aha-Effekt, dass sie mit Kayterin so ein ausdrucksvolles Gesicht bekommen hat.

Mit Foy war es jetzt anders. Follower von meinem Blog wissen ja, dass es im Herbst ein vorgezogenes Fotoshooting gab, das der Magd aus Worms ein ganz reales Aussehen gab:

Arbeitstitel: Die Magd
Arbeitstitel: Die Magd

Aber auch Foys Herzbube Bjørgyn besitzt für mich ein reales Gesicht, und zwar schon viel länger, wie mir die Erinnerungsfunktion von Facebook aufgezeigt hat:

 

03658480-C897-45A7-8F70-3300EAD48CA3.jpeg

Reblogged: Als Autor, Frau und Mensch ist es mir wichtig, Dinge treffend zu benennen

Heute habe ich ein Anliegen in allgemeiner Sache:

Die Emma hat über den scharfen Protest gegen die Initiative von Mithu Sanyal berichtet, die fordert: Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen

Auf dem Bloggerinnen-Portal Die Störenfriedas wurde dagegen ein offener Brief veröffentlicht. Unter anderem heißt es dort:

„Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung der Opfer. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen, sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch!“

Ich habe eine eMail an stoerenfriedas@googlemail.com geschrieben  und darum gebeten, diesen offenen Brief gleichfalls unterzeichnen zu dürfen – und möchte euch hiermit auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen.

Als Autorin, die täglich mit der Wirkung  und Bedeutung von Wörtern zu tun hat, vor allem aber als Frau und Mensch.

Herzlichst,
Katharina