Wirklich lustig!
eigentlich bin ich nur auf Amazon gegangen, um nach dem Lesen dieses Tweets
zu schauen, ob vielleicht schon eine weitere Rezension dazugekommen ist.
Wirklich lustig!
eigentlich bin ich nur auf Amazon gegangen, um nach dem Lesen dieses Tweets
zu schauen, ob vielleicht schon eine weitere Rezension dazugekommen ist.
Wie bereits erwähnt, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass sich neben so wundervollen Bloggerinnen auch zwei liebe Autorenkolleginnen an der Releaseparty beteiligt haben.
Die entzückende Lucia Moiné – ihres Zeichens Autorin fantastischer Romane sowie von Sachbüchern – hat derart tolle Textschnipsel gebastelt, dass ich fast schon überlege, sie auszudrucken und an die Wand zu hängen!
In die neue Woche geht es mit einer Zusammenfassung der beiden Beiträge, die von der lieben Sandy Nuernberger auf Sandys Welt und in der Releaseparty gestaltet wurden.
Im Titel des Buches könnt ihr auch mein heutiges Thema auch schon erahnen. Wer oder was sind eigentlich Mauren?
„Foy und der Ring des Mauren“ … mmh, Mauren, wer oder was sind eigentlich diese Mauren? Extra für dich habe ich mich auf eine Spurensuche begeben und ein wenig recherchiert. Denn um ehrlich zu sein, ich hatte keinen blassen Schimmer, wer oder was das ist! Du auch nicht? Kein Problem! Ich habe es für dich herausgefunden ….
Außerdem war Sandy so freundlich, „Foy und der Ring des Mauren“ als „Donnerstagsbuch“ vorzustellen.
„Impressionen von der Facebook-Releaseparty | Teil 4 Beiträge von Sandys Welt“ weiterlesen
Es hat mich sehr gefreut, dass mit Sandra Pulletz und Lucia Moiné zwei wahnsinnig nette Autorenkolleginnen sich an der Releaseparty beteiligt haben.
So darf Kollegialität gerne aussehen, denn einerseits sind wir als Autoren auch immer Leser – andererseits ist es aber auch so, dass selbst der produktivste Schriftsteller Bücher nicht schnell genug schreiben kann, um einen Leser der zahlenmäßig stärksten Gruppe (39% der 2015 von Forsa im Auftrag des Magazins STERN lesen bis zu 5 Bücher im Jahr) zu versorgen. Von den Viellesern (19% lesen 6-10, geschlagene 27% sogar mehr als 10) ganz zu schhweigen Link zum zitierten Artikel)
Heute gibt es mal was ganz anderes für euch, und zwar habe ich mich mit der lieben Frau Waldrada getroffen. Sie ist eine Protagonistin im Buch „Foy und der Ring des Mauren“ von der lieben Katharina Münz. Was dabei rauskam, könnte ihr hier nachlesen! [Bildquelle]
weiterlesen->
Außerdem hat die liebe Sandra Infos über Foys Heimatstadt Worms zusammengetragen.
„Impressionen von der Facebook-Releaseparty | Teil 3 Beiträge von Sandra Pulletz“ weiterlesen
Ich finde es immer unheimlich spannend, welche Sätze, Abschnitte bei Lesern besonders im Gedächtnis haften geblieben sind.
Deshalb gibt es hier jetzt eine Übersicht über all die Textschnipsel, die von der lieben Claudia Stadler, die auf diabooks78 bloggt, herausgegriffen wurden:
Schnipsel #1:
Was wäre, wenn dein Leben vorbestimmt zu sein scheint, du ohne Aussicht auf Entkommen den Übergriffen deines Herrn ausgeliefert bist und dein einziger Lichtblick jene wenigen Tage wären, an denen du dir jedes Jahr Ablenkung in Form eines zärtlichen Geliebten verschaffst?
Als dunkelhäutiger Bastard eines maurischen Gesandten ist es Foy gewohnt, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Männern zu stehen.
Selbstbewusst spielt sie mit ihren Reizen, doch an ihr Herz kann nach dem, was sie erleben musste, keiner mehr rühren.

Wer kennt das nicht?
Ihr seid unterwegs, beim Arzt, in der Werkstatt, um die Sommerreifen aufziehen zu lassen – und müsst unvorhergesehenermaßen warten.
Euer Bus kommt nicht, der Zug hat Verspätung, die Dame, die vor euch beim Friseur drankommt, will ganz spontan noch eine Tönung.
Und ihr habt nichts zu lesen dabei.
Bisher war guter Rat teuer, aber jetzt gibt es SNIPSL.
Alles, was Autoren über Perspektiven wissen müssen
HPRoentgen schreibt: „Mein Tipp: Wer sich nicht sicher ist, sollte einfach die gleiche Szene in allen drei Perspektiven erzählen. Es gibt keine Perspektive, die besser oder schlechter ist. Aber es gibt Geschichten, die in der einen Perspektive den Leser mehr packen und in der anderen weniger. Deshalb: Probieren geht über Studieren.“ – einen ähnlichen Rat habe ich auch schon sehr oft Schreibanfängern gegeben, die (zu recht) unzufrieden sind, weil ihrer Szene das Leben, Sinneseindrücke, Gefühle fehlt.
„Schreibe ein und die selbe Szene mindestens drei, besser fünf Mal. Eine eigene perspektivische Sicht für jede der beteiligten Personen. Was fällt A auf, worüber geht B hinweg, was denkt C und wie empfindet D?“
Dadurch lernt man sehr effektiv, die eigene Aufmerksamkeit und Achtsamkeit als Autor gegenüber den Figuren zu schärfen.
Und wieder erreicht mich die Nachricht, dass mein Prequel zur Schildmaid-Saga eine Leserin begeistern konnte! Nenatie schreibt:
Nachdem Katharina Münz mich mit „Die 13. Jungfrau“ überzeugen konnte, habe ich nun endlich auch mal eine weitere Geschichte um Melwyn gelesen. Nachdem das erste Buch bei einem Verlag erschienen ist hat die Autorin noch zwei weitere Bücher im Selbstverlag herausgebracht. Dies ist eine Vorgeschichte zu „Die 13. Jungfrau“ und es gibt auch eine Fortsetzung. Das schöne ist das man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann.