Gastbeitrag: Wenn zwei das Gleiche tun

Beitragsbild von Defence-Imagery

Dr. Lütke über westliche Doppelmoral:

„Die Salomonen Inseln liegen im Südpazifik.
Für Australien sind die Salomonen das was die Ukraine für Russland ist.
Die direkte Nachbarschaft.

Nun haben die Salomonen ein Sicherheitsabkommen mit China geschlossen und Australien droht mit Invasion.

Screenshot Twitter
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Gastbeitrag: Wo landen die Waffen?

Beitragsbild von mikecook1

Dr. Lütke weist darauf hin, dass niemand weiß was mit den Waffen passiert, die in der Ukraine „in einem Schwarzen Loch verschwinden“:

„Für mehr als fünf Milliarden US$ wurden schon Waffen in die Ukraine geliefert, u.a.:

  • 50 Mio. Schuss Munition (!)
  • 14.000 Panzerabwehr Raketen
  • 5.500 Javelin Raketen
  • 1.500 Stinger Raketen

Aber wo gehen diese Waffen hin? Was passiert damit in der Ukraine?

Screenshot Twitter
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Gastbeitrag: Wer braucht schon Frieden?

Beitragsbild von The_pixelman

Dr. David Lütke meint:

Die Abwesenheit der Diplomatie im Ukraine-Krieg ist ein Symptom der Charakterlosigkeit unserer Zeit

„Nur Diplomatie und nicht Waffenlieferungen können den Krieg in der Ukraine beenden. Die Abwesenheit der Diplomatie im Ukraine-Krieg ist ein Symptom der Charakterlosigkeit unserer Zeit.

Das Interesse an einer Beendigung des Krieges scheint begrenzt.

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Omicron (?) Erfahrungsbericht – mit Shufeng jiedu

Beitragsbild von Myriams Fotos

„Hurra, ich bin veredelt!“, war das Erste, was mir einfiel, als der Strich auf Höhe des „C“ erschien. Aber dann las ich nach, dass man für den PCR-Test zwingend FFP2-Maske tragen muss – und damit war der kurze Traum vom (verkürzten) Genesenenstatus verpufft.

Aber fangen wir am Anfang an:

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Gastbeitrag: Maskenpflicht nicht wissenschaftlich begründet

Beitragsbild Screenshot

Eine niederländische Gruppe rund um Daniël van der Tuin hat anhand Dokumenten des Gesetzes zur Transparenz in der niederländischen Verwaltung offengelegt, dass es zu keiner Zeit wissenschaftliche Gründe für eine Maskenpflicht gab.

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Gastbeitrag: Gedanklicher Ostermarsch

Beitragsbild von Alexandra Koch

Mathias Priebe, ehemaliger Zeitsoldat, Oberleutnant der Reserve, ehemaliger Journalist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Forschung über die PR (Propaganda) der NATO zum Kosovo-Krieg uvm schreibt auf Twitter über den Ukraine-Konflikt:

„Als Zeitsoldat hatte ich mit 19 Führungsverantwortung und ging als Oberleutnant in die Reserve. Ich habe einen MBA und einen Faible für Strategie. An der FU Berlin habe ich die NATO-PR zum Kosovo-Krieg untersucht. Ich war ÖRR-Journalist.

Ein Ostermarsch durch meine Gedanken.

Der Krieg in der Ukraine ist militärisch nicht zu gewinnen.
Russland müsste ein Vielfaches der aktuellen Ressourcen aufbringen.
Aber auch die Ukraine kann – das sehen wir seit 2014 – den Feind nicht aus dem Land jagen.

Statt politischem Aktionismus braucht es einen harten Hund
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Gastbeitrag: ”Waffenstillstand”

Beitragsbild von MasterTux

Wie umgehen mit der durch zwei Jahre Dressur (andere nennen es beschönigend „Corona-Pandemie“) hervorgerufenen Spaltung der Gesellschaft?

Alex Kiesow hat Tipps – und etliche Hintergrund-Links zusammengestellt:

„Es ist für mich an der Zeit, die ”Neue Normalität” als perfekte Symbiose einer übermächtigen Pharma-Lobby mit einer abhängigen und orientierungslosen Politik und einer für Massenpsychosen sehr anfälligen Bevölkerung hinzunehmen. Wir haben mit unserer kranken und verweichlichten Gesellschaft gar keine andere Chance und folgen mit dieser Entwicklung einem ebenso banalen wie logischen Kreislauf, der das Potential einer Kulturzyklustheorie hat:

”Harte Zeiten schaffen starke Menschen,
starke Menschen schaffen gute Zeiten,
gute Zeiten schaffen schwache Menschen,
schwache Menschen schaffen harte Zeiten.”

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Gastbeitrag: Das Trojanische Pferd „Impfpflicht ab 60“

Beitragsbild von dimitrisvetsikas1969

So wie es aussieht, haben wir das Stadttor gerade noch rechtzeitig zubekommen.
Kein Grund, sich zurückzulehnen.

Ein Thread von @Chaosforscherin

„Mich stört ein wenig, dass es jetzt aussieht, als seien die vielen bestellten Impfdosen DER Grund für das Geschacher um die Impfpflicht gewesen. Es war aber höchstens ein Grund von mehreren, und vermutlich nicht einmal der wichtigste.

Im Gesetzesentwurf zur (zuletzt) Impfpflicht ab 60 waren noch andere Dinge enthalten, die langfristig wesentlich Schlimmeres gebracht hätten:

Vorgesehen waren jederzeit mögliche, anlasslose Statuskontrollen im öffentlichen Raum und damit auch eine Ausweismitführpflicht (die wir in Deutschland aus gutem Grund nicht mehr haben) sowie eine allgemeine Green Pass- bzw. Zertifikatspflicht.

Die Beratungspflicht ab 18 wurde benötigt, um auch für unter 60jährige die anlasslosen Kontrollen und Ausweismitführpflichten einführen zu können.
Auch für die erfolgte Beratung sah der Entwurf ein Zertifikat (Green Pass) vor.

Dieses Gesetz hätte uns in einen Polizei- und Überwachungsstaat geführt.

Wir sind der Dystopie gerade noch einmal entkommen, sollten aber nicht vergessen oder gar übersehen, was hier versucht wurde. Es wird sicher nicht der letzte Versuch bleiben.

Ich bin sicher, dass vielen Abgeordneten gar nicht klar ist, was in dem Entwurf enthalten war.
Aber irgendjemand hat das alles hineingeschrieben und ist dafür verantwortlich.
Welcher Journalist will darüber berichten?

Demaskiert euch!

Beitragsbild von ResproPolska

„Reißt die Masken ab!“, möchte ich schreien

… aber keine Sorge, ich renne nicht durch den Supermarkt und rupfe den Leuten die FFP2 aus dem Gesicht. Obwohl es mich mitunter in den Fingern juckt.

Allerdings halte ich auf Social Media und im Gespräch nicht mit meiner Meinung hinter dem Berg, dass mir Maskenträger mit jedem Tag seit Eintritt des „Freedom Day light“ mehr auf den Senkel gehen.

Natürlich lässt da der erhobene Zeigefinger nicht lange auf sich warten, der mahnt, man solle „niemanden bewerten oder beurteilen, der es noch tut“. Schließlich kenne man nicht „die persönlichen Hintergründe“, seien es „gesundheitliche Einschränkungen“ oder “die Angst“.

Das Ansinnen, die nach außen sichtbaren Symptome des kollektiven Stockholmsyndroms mit Milde zu betrachten, ist durchaus ehrenvoll, und im Prinzip ist mir das auch egal, was jemand tut, wenn er mich dabei nur in Frieden lässt.

Aber ich ziehe eine Parallele zwischen Maske und islamischem Kopftuch.

In beiden Fällen wacht ein „big brother“ mit Argusaugen darüber, wer sich wie verhält.
Im einen Fall ist es die Moscheegemeinde, die Strenggläubigen, die Eltern, die um den Ruf ihrer Töchter fürchten – im anderen Fall sind es die Politdarsteller mit Allmachtsfantasien und ihre Claqueure aus den Medien.

So, wie in Vierteln, in denen die Mehrheit der Frauen Hijab, Niqab, Burka trägt, irgendwann Frauen im Minirock ihre sexuelle Selbstbestimmung aufs Spiel setzen, laufen wir angesichts einer maskierten Mehrheit von „stromlinienförmigen, eingeschüchterten“ (Vera Lengsfeld) Untertanen Gefahr, unsere freiheitlichen Grundrechte als mündige Bürger für lange Zeit (oder immer, gemessen an einem Menschenleben) zu verlieren.

Stichwort: wehrhafte Demokratie
Toleranzparadoxum.

Deshalb betrachte ich die Masken mit großer Sorge.

Gastbeitrag: Hast du Wut auf die Regierung (du Trottel)?

Beitragsbild von dmvl

Eine Glosse von Jörg Karkosch

„Heute Nacht hatte ich einen Traum, eine Erscheinung …
Alles fing total schön an: Bei uns klingelte Genosse Stalin und fragte, ob ich für ihn einen schönen georgischen (schwarzen) Tee machen könne …

„Aber natürlich, Genosse Stalin!“ brach es aus mir heraus. Meine gute Erziehung funktionierte also noch.

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