Nordwolf-Saga

(E-Book und Taschenbuch)
Wie kommt es, dass ein wikingerzeitlicher Runenstein unter den Wurzeln einer tausendjährigen Eiche im Odenwald gefunden wird?
Stimmt es doch, dass die Nordmänner einst die Kaiserstadt Worms überfielen?

Als die lebensfrohe fränkische Edelfrau Adula auf dem Ostermarkt zu Worms zufällig ihre Schwester trifft, will sie eigentlich nur für kurze Zeit ihre unglückliche Zwangsehe mit dem keuschen Uolfberth vergessen – und auf keinen Fall an ihr Schicksal erinnert werden! Doch statt Ablenkung beschert ein unverschämt auftretender Franke ihr einen Wutanfall!

Halvdan, der fließend Fränkisch spricht, kundschaftet im Auftrag seines Jarls die Kaiserstadt aus. Obwohl er rothaarige Frauen nicht ausstehen kann, nötigt sein Freund ihn, mit dem fränkischen Schwesternpaar anzubandeln – was krachend danebengeht.

Doch über all der Heiterkeit droht der bevorstehende Wikingerüberfall, vor dem es kein Entkommen gibt.

Oder doch? Und wie kommt es, dass tausend Jahre später ein Runenstein aus der Wikingerzeit unter den Wurzeln einer uralten Eiche im Odenwald gefunden wird?

Der Auftakt zur großen Nordwolf-Saga

Die Stadt des Kaisers (Nordwolf-Saga 1)

Nordwolf-Saga 1: Die Stadt des Kaisers

Es ist soweit!

„Die Stadt des Kaisers“

ist als E-Book erhältlich

„Nordwolf-Saga 1“ – E-Book exklusiv auf Amazon erhältlich (KU gratis)
https://www.amazon.de/Die-Stadt-Kaisers-Nordwolf-Nordwolf-Saga-ebook/dp/B0BZF8P492/

Wie kommt es, dass ein wikingerzeitlicher Runenstein unter den Wurzeln einer tausendjährigen Eiche im Odenwald gefunden wird?
Stimmt es doch, dass die Nordmänner einst die Kaiserstadt Worms überfielen?

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Gastbeitrag: Des Kaisers unsichtbare Mauern

„Es war einmal ein Kaiser in einem großen Reich“, beginnt Künstliche Intelligenz sein modernes Märchen auf Twitter. „Er wollte die Steuern erhöhen.

„Was soll ich nur tun, Berater? Die Bauern ächzen jetzt schon unter der Last.“

„Ihr braucht einen Feind, Kaiser.“

„Aber wir haben keine Feinde. Wir befehligen die größte Streitmacht auf Erden!“

„Dann braucht Ihr einen unsichtbaren Feind. Gegen den unsichtbare Mauern gebaut werden müssen. Und die sind sehr teuer, da sie ja unsichtbar sein müssen.“

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Gastbeitrag: Versagen oder Absicht?

Deutsche Politik im Windschatten des Ministeriums für Vetternwirtschaft

Tomdabassman hat auf Twitter anhand ausgewählter Berichte dargelegt, welche Politiker mit ihren Skandalen hinter der Berichterstattung über Habecks Graichen-Clan in Deckung gehen.
Natürlich Lauterbach – aber auch Innenministerin Faeser:

„Für einige Minister ist der derzeitige Trubel um Habeck und Graichen ein Geschenk. Nicht nur für Lauterbach, der bei seinem Japan-Trip nicht mehr wusste, ob er in Hiroshima oder Nagasaki ist, und nach der Rückkehr eine wirre Rede vor dem Ärztetag hielt

https://www.aerztezeitung.de/Kongresse/Mit-Jetlag-nach-Essen-Lauterbach-und-die-Suche-nach-dem-roten-Faden-439373.html

Auch Innenministerin Nancy Faeser kann sich ob der medialen Unaufmerksamkeit entspannt zurücklehnen.
Doch Faeser ist nicht unfähig, sondern im Gegenteil zu fast allem fähig. Eine Bilanz.

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Der „Kampf gegen Rechts“ wirkt

Ein katholischer (!) Kindergarten aus dem mittelhessischen Marburg-Biedenkopf will mit den Kindern keine Geschenke mehr zum Mutter- und Vatertag basteln, weil „in der heutigen Zeit, in der die Diversität einen immer höheren Stellenwert erhält“, die Erzieher diese „vorleben“ möchten „und keinen Menschen ausschließen“.

Geschenke zum „Muttertag und Vatertag“ seien „vielleicht für viele Mütter und Väter“ toll, schlössen aber „einen Teil der Gesellschaft aus“. Zudem sei „die Konstellation Mutter Vater Kind/er nicht mehr die Norm“.

Ein Geschenk zum Vatertag, ohne Vorhandenseins eines Vaters in der Familie sei wertlos und könne darüberhinaus „die Identität eines Kindes in Frage stellen“.

Die Erzieher zeigen sogar auf, wie dieses Problem im Sinne der viel zitierten christlichen Nächstenliebe (immerhin ist es ein katholischer Kindergarten) gelöst werden könnte: „Um allen Menschen gerecht zu werden, müssten wir mit jedem einzelnen Kind ein individuelles Geschenk anfertigen.“

Das geht ja gar nicht!

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»Die Stadt des Kaisers« (Nordwolf-Saga 1)

Es dauert nicht mehr lange, und »Die Stadt des Kaisers« (Nordwolf-Saga 1) ist als E-Book und Taschenbuch erhältlich!
(Als E-Book kann es bereits zum Vorzugspreis von 99 ct vorbestellt werden)

Hintergründe zum Buch

Nachdem ich insgesamt 12 Wikinger-Bücher veröffentlicht habe (3 in der Schildmaid-Saga, 3 in der Foy-und-der-Ring-des-Mauren-Serie, 5 in der Ein-Wikinger-im-Jetzt-Serie sowie Osk – Die Liebe des Wikingers) kehre ich nach drei Veröffentlichungen zeitgenössischer Liebesromane (teilweise unter Pseudonym) jetzt zurück zu meinen Wurzeln.

Bei der Nordwolf-Saga handelt es sich um meinen lang in der Schublade schlummernden Erstling, den ich nun vollständig überarbeitet als eine Serie anlässlich der 1250-Jahr-Feier meines Wohnorts herausbringe.

An wen richtet sich das Buch?

Wer meinen Schreibstil mag (Ich-Perspektive, Präsens, oft kapitelweise wechselnd aus zwei unterschiedlichen Perspektiven geschrieben), wird Die Stadt des Kaisers lieben.

Wer von der Zeit der Wikinger fasziniert ist, kann sich kopfüber in eine Beschreibung der damaligen Welt stürzen, die laut Expertenmeinung die Atmosphäre lebensecht einfängt — trotz der teilweise frei erfundenen Elementen.

Wer gerne Liebesromane liest, die sich langsam entwickeln und in denen sich die berühmt-berüchtigten Gegensätze anziehen, darf sich von den Funken zwischen Adula und Halvdan unterhalten fühlen.

Der Klappentext

Als die lebensfrohe fränkische Edelfrau Adula auf dem Ostermarkt zu Worms zufällig ihre Schwester trifft, will sie eigentlich nur für kurze Zeit ihre unglückliche Zwangsehe mit dem keuschen Uolfberth vergessen – und auf keinen Fall an ihr Schicksal erinnert werden! Doch statt Ablenkung beschert ein unverschämt auftretender Franke ihr einen Wutanfall!

Halvdan, der fließend Fränkisch spricht, kundschaftet im Auftrag seines Jarls die Kaiserstadt aus. Obwohl er rothaarige Frauen nicht ausstehen kann, nötigt sein Freund ihn, mit dem fränkischen Schwesterpaar anzubandeln – was krachend danebengeht.

Doch über all der Heiterkeit droht der bevorstehende Wikingerüberfall, vor dem es kein Entkommen gibt.

Oder doch? Und wie kommt es, dass tausend Jahre später ein Runenstein aus der Wikingerzeit unter den Wurzeln einer uralten Eiche im Odenwald gefunden wird?

Der Auftakt zur großen Nordwolf-Saga

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Wärmepumpen? Widerstand durch Widerspruch

Wichtige Info an alle Hausbesitzer:

Habt ihr es auf dem Schirm, dass die angebliche Eignung eures Gebäudes für eine Wärmepumpe ohne euer Einverständnis auf einer Karte veröffentlicht worden ist?

Wärmepumpen Ampel
https://waermepumpen-ampel.ffe.de

Checkt eure Adresse hier: https://waermepumpen-ampel.ffe.de

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Karfreitag: Tanzverbot

Während Konservative mit Stock im A*** (ergo: Stockkonservative) sich über den Gedanken an die Aufhebung des Tanzverbots erregen (Kommentarbereich bei Tichys Einblick), hier ein

Bericht aus der Provinz

Karfreitag, kurz nach Mittag, die behutsam durch Wolken lugende Sonne lockt hinaus.

„Bröööm“, tönt es vom Dreifamilienhaus schräg gegenüber. „Bröööm-bröööm-bröööm.“

Ich lausche, identifiziere das Geräusch als Staubsauger und zucke die Achseln.
Die „Nachtschicht-Produktion“ an Pappkarton-Schnipseln, die unser schwarzer Kater im Wohnzimmer verstreut hat, habe ich vorhin auch weggesaugt.
Allerdings bei geschlossener Terrassentüre.

„Bröööm“, dröhnt es derweil weiter. „Bröööm.“

„Martina!“, erklingt eine Frauenstimme durchdringlich lautflüsternd übers Brummen. „Martiiinaaa!“

Der Staubsauger erstirbt. „Ja?“, fragt Martina*. „Was ist?“

„Es isch Karfreitag“, erklärt die junge Frau.

„Ja“, sagt die gut dreißig Jahre ältere Martina. „Ich weiß.“

„Da kannsch du ned sauge!“

„Nein?“

„Nein!“ Ein kurzer Moment der Stille. „Hasch du des ned g‘wusst?“

Schweigen, das sich in die Länge zieht wie Mozzarella-Fäden von der Lasagne.

„Doch, schon“, behauptet Martina. „Ich dachte nur, das würde nur am Vormittag gelten.“

So, jetzt lobt mich bitte! Ich bin nicht mit einem Lachflash herausgeplatzt!

Ach ja, apropos Vormittag: Um etwa halb elf heulte hier die Sirene.

Entwarnung. Eine Minute Dauerton.

In diesem Sinne:

Frohe Ostern!

Beitragbild von Alexandr Ivanov auf Pixabay

* Name selbstverständlich geändert

Carnival – low: Wenn Wokeness sich als anti-inklusiv entlarvt

Die US-Fantasyserie „Carnival Row“, im Streaming bei Prime Video, ist prinzipiell eine gut gemachte Mischung aus Sherlock-Holmes-Setting und Steampunk mit magischen Fabelwesen als Tüpfelchen auf dem i.

Die beiden Staffeln könnten hervorragend unterhalten, wenn … Ja, wenn die Unterhaltungsindustrie nicht vom lästigen Virus der Wokeness befallen wäre.

Dass die weibliche Hauptrolle Vignette Stonemoss (Cara Delevingne) als bisexuelle Libellen-geflügelte Fee die ganzen Folgen der beiden Staffeln über emotional und physisch zwischen dem (halb-menschlichen) Kriegsveteranen und Polizeiinspektor Rycroft Philostrate (Orlando Bloom) einerseits und der reinblütigen, sich in der Not prostituierenden Hofdichterin der Feen Tourmaline Larou (Karla Crome) pendelt – geschenkt.

Doch die „Moral von der Geschicht‘“, die das Drehbuch dem Plot in der letzten Folge der zweiten (und letzten) Staffel aufzwingt, ist nicht nur ärgerlich, sondern zutiefst unmoralisch.

Hinweis: Wer sich nicht spoilern lassen möchte – nicht weiterlesen!

Nach dem erfolgreichen Kampf gegen den magischen Endgegner sind es nämlich die beiden reinblütigen und unversehrten Feen Vignette und Tourmaline, die nach einer kitschigen Hochzeitszeremonie gemeinschaftlich in den Himmel entschweben.

Lesbische Liebe sticht cis-normative Heterosexualität!

Der Applaus der „Richtigen“ ist dem Werk somit gewiss bei diesem Sieg der Wokeness!

Doch wer bleibt als einsamer Verlierer auf der Strecke? Philostrate („Philo“), das Halbblut, dem als Kind nicht nur die Feenflügel ausgerissen wurden, sondern der im Endkampf auch noch so schwer verletzt wurde, dass er nur noch am Stock humpelnd laufen kann. Doppelt behindert also, nachdem er als Junge bereits um die Fähigkeit zu fliegen gebracht wurde.

Was ist die Lektion der finalen Folge?

Gib dich nicht mit Behinderten ab, wenn du „heile“ homosexuelle Reinheit bekommen kannst!

Dass diese Message zum Ende hin vielleicht doch nicht so super gut ankommen könnte, der Gedanke scheint den Autoren dann doch noch irgendwann gekommen zu sein.

Weshalb sie dann völlig zusammenhanglos noch eine Einstellung hintenan klatschen, in der die noble (und menschliche) Erbin Imogen Spurnrose (Tamzin Merchant) das in japanischer Kintsugi-Technik mit Gold reparierte Widder-Horn ihres Faun-Gemahls Agreus Astrayon (David Gyasi) enthüllt.

„Schaut her!“, schreit diese Szene. „Es stimmt gar nicht, dass sich ein ‚Beschädigter‘ nicht als Lebenspartner eignen würde!“

Ja, genau.

Ein mit Gold gefüllter Riss in einem Horn an einem sonst in keiner Weise eingeschränkten Körper wiegt natürlich genauso viel wie die Einschränkungen des um seine Libellenflügel und um seine Gehfähigkeit gebrachten Philo.

Verarscht ihr euch eigentlich selbst mit diesem Schund?

Oder denkt ihr, wir sind blöd genug, es euch abzukaufen?

Ich kann nur empfehlen, die letzte Folge nicht einzuschalten.