Gastbeitrag: Mehr verstehen – weniger (ver)urteilen

Beitragsbild von pixel2013

Auf Twitter stieß ich auf diesen Thread einer US-amerikanischen Mutter, den ich aufgrund seiner Weisheit, Selbsterkenntnis und Reflektiertheit für euch übersetzen möchte:

„Ich gebe zu, dass ich früher die „Impfgegner“ beschimpft habe. Sie waren meines Erachtens auch diejenigen, die zu zögerlich waren und sich an Kleinigkeiten stießen. Mein Leben und meine Sichtweise änderten sich schlagartig, als mein Kind zwei Tage nach seiner zweiten Impfung mit Brustschmerzen zu mir ins Zimmer kam. Seine Nebenwirkungen erschütterten mich bis ins Mark. 1/4

“Früher habe ich die Leute gedemütigt, weil sie sich nicht impfen ließen, bis mein Sohn mit einer impfstoffbedingten Myokarditis ins Krankenhaus kam. Das Leben hat eine seltsame Art, einen zu bekehren.

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Gastbeitrag: Freiheit, die ich (nicht) meine

Beitragsbild von adelkazaika

von Max Schäfer

„Heute in der Mittagspause Gespräch mit einer deutschen Freundin.
Ich: „Das kann doch nicht dein ernst sein? Du willst deine 9-jährige Tochter impfen lassen?“

Sie: „Nicht sofort, ich werde erstmal warten.“

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Gastbeitrag: Wo ist die Grenze?

Beitragsbild von Markus Grisse

von Markus Grisse

„Ich bekomme regelmäßig den Eindruck, als ob die Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen zu den Impfungen heruntergespielt würden, weil sie doch gar nicht so ins Gewicht fielen. Man übersähe doch, dass in den meisten Fällen alles harmlos verliefe.

Ich frage mich nur: Wo ist die Grenze? Muss erst eine Zahlengleichheit zwischen z.B. hospitalisierten Covid-Fällen und impfursächlich verdächtigen Hospitalisierungsfällen hergestellt sein, um den Impfstoffen ein unverhältnismäßiges Risiko beizumessen? Muss erst die Zahl der impfursächlich verdächtigen Todesfälle größer sein, als die Zahl der mit oder an Corona verstorbenen Personen? Oder muss man nicht den Maßstab niedriger ansetzen – auch im Vergleich zu altbekannten Impfstoffen und Krankheiten, gegen die diese eingesetzt werden?

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Gastbeitrag: Update des PEI-Berichts zu den Nebenwirkungen

Beitragsbild Screenshot PEI

von Markus Grisse

„Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat heute nun den aktualisierten Sicherheitsbericht zu den Verdachtsfällen auf Impfnebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe veröffentlicht. Dieser umfasst den Zeitraum vom 27.12.2020 bis 30.09.2021.

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Gastbeitrag: Nur ein Rädchen?

Beitragsbild von Pavlofox auf Pixabay

von Volker Black

„Ein Gedankengang (oder eher ein Gedankenroman.. )
„Warum das Ganze?“, „Wozu dient das alles?“, „Warum sollten DIE das machen?“
Diese Fragen und ähnliche, habe ich die letzten Monate immer wieder gestellt bekommen (wollte eigentlich versuchen sie kurz zu beantworten, wurde aber dann jetzt doch länger 😉 ).

Man versucht dann oft mittels Statistiken, Inzidenzen, Bettenbelegung und Logik dem Fragenden aufzuzeigen, dass das alles so nicht zusammen passt. Es kommt der große Reset zur Sprache und viele weitere Dinge, spätestens da so meine bisherigen Erfahrungen, steht bei den meisten „Out of order“ auf der Stirn.

Wie also will man das was gerade weltweit passiert jemandem erklären, der sich zeitlebens nie wirklich für Soziales, Politik, Kriegstreibereien, Welthandel usw. interessiert hat?

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#allesaufdenTisch 2.0: Interview mit einem Notfallsanitäter

Beitragsbild von Ingo Kramarek auf Pixabay

Katharina Münz: Guten Morgen, inspiriert von der Aktion #allesaufdenTisch möchte ich einige Interviews mit Experten führen, die hoffentlich zu einer Versachlichung der Situation und einem Informationszugewinn führen.
Mein Name ist Katharina Münz, ich bin Autorin und Bloggerin.
Den Auftakt macht Timm Liebecker (Name geändert), Notfallsanitäter.
Guten Morgen, Herr Liebecker, vielen Dank, dass Sie sich bereiterklärt haben, meine Fragen zu beantworten.

Timm Liebecker: Hallo Frau Münz, vielen Dank dass Sie mir die Möglichkeit geben etwas beizutragen.

Katharina Münz: Die Idee zu diesem Interview entstand aus einer Unterhaltung auf Twitter. Sie antworteten auf einen Tweet, wonach der Virologe Klaus Stöhr gesagt habe:
»Die meisten Corona-Patienten auf den Intensivstationen sind übergewichtig, haben einen Migrationshintergrund oder kommen aus sozial schwachen Regionen.«
Dies stimme mit Ihren Beobachtungen im Rettungsdienst überein.
Wann ist Ihnen das aufgefallen und wie äußert sich das – quantitativ und qualitativ?

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Lockdown – Ausdruck eines „fraglichen Menschenbildes“

Beitragsbild von RitaE auf Pixabay

Dass Lockdowns nicht nützen, sondern in Hinblick aufs Infektionsgeschehen tendenziell eher schaden – weil die Leute in Innenräumen aufeinanderglucken, weil Sportverbot und Untersagen von Bewegung an der frischen Luft sich negativ aufs Immunsystem auswirken, weil Einsamkeit generell krank macht usw. – war denen, die sich aus unterschiedlichen Quellen informieren schon länger bekannt.

Brandneu hingegen ist die Nachricht, dass der Bayrische Verwaltungsgerichtshof (AZ 20N20.767) den von Ministerpräsident Söder im März 2020 verhängten Lockdown als unwirksam, weil rechtswidrig festgestellt hat.

Zudem bescheinigen die Richter laut Welt der Regierung Söder ein „fragwürdiges Menschenbild“.

Gastbeitrag: 2021 – Der Blick der Kinder auf die Welt

Beitragsbild Tom Brd

von Tom Brd

Einfach nur schrecklich, was dem Geist und der Seele von kleinen Kindern angetan wird.

So ähnlich hat der 4-Jährige Sohn einer Freundin bei der letzten ärztlichen Untersuchung einen Mensch gemalt.

Auf die Frage, ob er nicht etwas vergessen hätte, musste die Mutter erst die Maske abnehmen, damit er bemerkte, dass Mund und Nase fehlen.

Es ist so traurig. 😭😭😭