Auf Kollisionskurs: Zwei Denkweisen prallen aufeinander

Übersetzung eines Erklärvideos zum Covid-Paradox

Beitragsbild von Uriel Soberanes auf Unsplash

Twitter-User Cognitivy Empathy hat ein großartiges Video gemacht, um die verfahrene Situation unserer Gesellschaft, die tiefen Gräben zwischen den Fronten und den harschen Tonfall zu erklären.

Jeder mit ausreichenden Englischkenntnissen möge sich bitte dieses Video ansehen und -hören:

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Was ich mir wünsche

Beitragsbild: Screenshot von allesdichtmachen (YouTube) Jan Josef Liefers

Es ist Sonntag, der 25. April 2021. Tag 545 der Coronavirus-Pandemie auf deutschem Boden, wenn man den ersten Fall in Bayern als Startdatum nimmt.

Wir befinden uns in der 24. Woche des 14-tägigen „Wellenbrecher-Lockdowns“, „um Weihnachten zu retten“.

Böse Zungen behaupten, es habe ja schließlich nie jemand gesagt, um welches Weihnachten es sich handele, das da „gerettet“ werden sollte …

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Gastbeitrag: Das Paradox von Vechta

Beitragsbild von LoggaWiggler auf pixabay

Gastbeitrag von Plattenbörse Heidelberg

11. April 2021

In unserer Reihe „Keine Panik (-mache)“ stellen wir heute den Landkreis Vechta in Niedersachsen vor:
Er hat eine „Inzidenz“ von 234, und doch ist hier seit einem Monat kein Mensch mehr an Corona gestorben.

Generell sind im Landkreis Vechta erst wenige Menschen an CoVid-19 gestorben (79); er hat damit eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten aller 294 Landkreise und 118 kreisfreien Städte in Deutschland

Goslar dagegen (das genauso groß ist wie Vechta), hat eine „Inzidenz“ von nur 61 (also ein Viertel) – und doch sind hier in den letzten 60 Tagen mehr als 4 mal so viele Menschen an Corona gestorben wie in Vechta.

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Mehr Resilienz, ihr Luschen!

Ich habe gerade zwei Kapitel im Manuskript eines befreundeten Autors lektoriert und will, bevor ich mich ans Schreiben meines eigenen mache – in einem ganz anderen Genre und einer ganz anderen Zeit – mir den Kopf ein wenig durchlüften.

Deshalb lese ich auf reitschuster.de einen Artikel von Alexander Wallasch mit dem Titel:

Abhärtung durch (Corona-) Leiden für Kinder – Gebührensender nennt es „Resilienz“

Wie die Überschrift schon vermuten lässt, treiben die im Text dargestellten Abgründe des öffentlich-rechtlichen Kadavergehorsams mir die Tränen in die Augen und den Blutdruck auf Himalya-Höhen.

Um runterzukommen – in dem Zustand kann ich nicht schreiben – blättere ich weiter durch meine virtuellen Lieblingszeitungen und bleibe bei tichyseinblick.de und einem Artikel von Alexander Wendt hängen.

Land der falschen Töne

Und was lese ich da über den schlechtesten Bundespräsidenten-Darsteller aller Zeiten? Frankensteinmeier?

Als Außenminister kommentierte er 2007 den Tod eines in Afghanistan von Taliban entführten 44jährigen Deutschen so:

„Wir müssen davon ausgehen, dass einer der entführten Deutschen in der Geiselhaft verstorben ist. Nichts deutet darauf hin, dass er ermordet wurde, alles weist darauf hin, dass er den Strapazen erlegen ist, die ihm seine Entführer auferlegt haben.“

Zu den auferlegten Strapazen gehörte damals allerdings, wie sich herausstellte, auch eine Schussverletzung im Brustbereich der Geisel.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/land-der-falschen-toene/

Tja.

Hätte der 2007 entführte Deutsche doch nur die Gelegenheit gehabt, das eingangs erwähnte Machwerk des Staatsfernsehens prämortal zu rezipieren.

Welch bahnbrechende Erkenntnis hätte sich da unter Umständen für ihn ergeben?

Gegebenenfalls vielleicht sogar

Mehr Resilienz gegenüber einer Schussverletzung im Brustbereich

Dann hätte der Herr Frankensteinmeier sich nämlich nicht so verbalelastisch verrenken müssen, um die Tat möglichst Framing-gerecht zu verschwurbeln!

So! Das musste mal gesagt werden.

Ihr kotzt mich an, ihr Bundesschwafler, ihr Ministerbesserwisser, ihr Pressefuzzis und vor allem ihr gewissenlosen Wissenschaftsnutten mit Hang zu Panikmache in einem einzigen und großzügigem Wegschauen bei Dutzenden anderen Themen.

Danke fürs Lesen.

Weiter im Text.

„Hätten wir Leben retten können?“, fragt Dr. Kellermayr

Beitragsbild von Succo auf pixabay

Ein „J’accuse“ der österreichischen Allgemeinmedizinerin Dr. Lisa-M. Kellermayr auf Twitter – über die himmelsschreiende Ignoranz der in der Medizin Verantwortlichen gegenüber ihrer Erkenntnisse über die Heilwirkung des Asthmaspray-Wirkstoffs Budesonid bei Covid-19

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„… a little more curcuma“

Beitragsbild von Charles Deluvio auf Unsplash

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und Ayurveda (traditionelle indische Medizin) ist die Heilwirkung der Gelbwurzel schon seit Jahrtausenden bekannt.

Die Wirkung von Kurkuma (Curcumin) ist in den vergangenen Jahren sogar bis in die Mainstreammedien und Schulmedizin vorgedrungen.

So berichtete der Focus darüber, dass Kurkuma Entzündungen fast so effektiv bekämpft wie einige Medikamente.

Nun berichten Forscher aus Indien über die Heilwirkung von Curcumin bei Covid-19:

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Gastbeitrag: Ein paar aktuelle Gedanken zur Lage

von Oliver Raum

Beitragsbild von qimono auf pixabay

Nur mal so informativ:

Inzidenzwert 100“ bedeutet: 1 Mensch von 1000 Menschen hat einen positiven PCR Test.

Wenn er den aus einem „Testzentrum“ hat, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit symptomlos, da in die Testzentren nur die gesunden Menschen reindürfen.
(Steht zumindest so auf den Schildern vor den Zentren)

Dass dieser PCR Test auch eine Fehlerquote hat, die mit hoher Wahrscheinlichkeit steigt, je mehr gesunde Menschen man testet, sei hier nur ein Nebensatz.

Das ein positiver PCR Test nicht automatisch gleichzusetzen ist mit, infiziert, infektiös, behandlungsbedürftig und ggf. schwerer Verlauf, wurde zwar nicht in der Tagesschau erwähnt, ist aber durch mehrere Gerichtsurteile bestätigt.

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Gastbeitrag: Helikopter! Überall Helikopter!!!

Beitragsbild von Vishu auf Unsplash

von „Der Lehni“

Nein, ich bin nicht verrückt. Ebenfalls leide ich auch nicht unter Verfolgungswahn. Obwohl man sich durchaus so fühlen könnte:

Überwacht, reglementiert, bevormundet und so weiter und noch mehr so fort. Statt Geboten herrschen die Verbote über das Alltags(er-)leben.

Unsere Regierung, Arbeits- und Umwelt agiert wie „Helikopter-Eltern“.

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Gastbeitrag: Schulalltag – kannste dir nicht ausdenken

von Jessica Koch

Beitragsbild von Kelly Sikkema auf Unsplash

Ein Bild des Jammers bot sich mir heute morgen vor der Grundschule

Kinder mit Masken die in 1,5 Meter Abstand aufgereiht wie die Soldaten auf dem Schulhof stehen und warten, bis sie ins Gebäude dürfen.

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Übersetzung: Die israelische Impfstoff-Kampagne: Logistische Tüchtigkeit, demokratisches Fiasko

von Steve OHANA

Beitragsbild von Blake Campbell auf Unsplash

Dieser Artikel wurde mir von einer Freundin auf Facebook zugespielt. Da wir in Deutschland nur spärliche und wenn, dann aus der Sicht der Mainstream-Medien gefärbte Informationen aus Israel erhalten, habe ich ihn übersetzt, damit möglichst viele Menschen sich ohne Sprachbarriere informieren können.

Katharina Münz
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