Blogtour: die Sankt-Ursula-Legende


Ruth von Ruths Anderwelten berichtet eingehend über die Legende der heiligen Ursula von Köln.

Die Ursula-Legende

„Viele Mythen ranken sich um die Stadtheilige von Köln und ihre elf jungfräulichen Hofdamen. Doch bis zum heutigen Tag bleibt das Schicksal der 13. Jungfrau ein Rätsel“ heißt es im Klappentext des Buches „Die 13. Jungfrau“. Die Stadtheilige, von der dabei die Rede ist, ist niemand anders, als die Heilige Ursula. Zumindest ging sie unter dem Namen Ursula in die Heiligenlegenden ein. Wie sie wirklich hieß und ob sie überhaupt wirklich existierte – wer weiß? Ich möchte euch hier jedenfalls die Heilige ein wenig näher bringen. Dazu muss ich anmerken, dass ich eigentlich evangelisch bin: wenn auch mit einer katholischen Mutter (damals weigerten sich katholische Priester noch, Mischehen mit ‚Ketzern‘ zu segnen, die evangelischen fanden jedoch nichts dabei – sofern die Kinder auch evangelisch würden). Die Heiligen haben mich aber schon als Kind fasziniert, nicht zuletzt, weil es bei uns Protestanten keine gab. Sie kamen mir immer wie kleine Untergötter vor, an die sich die Menschen mit ihren Bitten lieber wenden, statt den Chef persönlich zu stören.
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Blogtour: nordische Mythologie

Laura von Stöberkiste – buchtastische Welten hat einen höchst informativen Beitrag zur nordischen Mythologie vorbereitet.

Lest ihn aufmerksam, beantwortet ihre Frage und verdoppelt somit eure Chance auf einen Sachpreis!

Hallo ihr Lieben, ich darf euch heute am zweiten Tag etwas über die nordische Mythologie erklären.
Gestern hat Yvonne euch ja bereits das Buch vorgestellt und ihr wisst nun, dass diese auch eine große Rolle innerhalb des Buches spielt.

Die nordische Mythologie ist an sich keine Religion, wie sie im heutigen Sprachgebrauch üblich ist, sondern eher eine Art Oberbegriff verschiedener Kulte, Namen und Mythen, die sich in der vorchristlichen skandinavischen Region verbreitet haben. Zudem gibt es viele Übereinstimmungen zu der germanischen Mythologie, was die Suche nach dem eigentlichen Ursprung dieses mythologischen Stranges erschwert.

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Blogtour: Buchvorstellung

Heute startet die Blogtour!
Yvonne von Bücherfunke hat die Buchvorstellung für euch vorbereitet.
Schaut schnell vorbei, beantwortet ihre Frage und hüpft damit in den Lostopf!

Hallo, heute startet die Blogtour zur 13. Jungfrau und da werde ich euch das Buch direkt mal vorstellen 🙂

Die 13. Jungfrau wurde geschrieben von Katharina Münz und handelt von der 18jährigen Melwyn, Tochter eines Adligen und einer heidnischen Sklavin aus Dänemark, die von Cornwall aufbricht um die Tochter des Fürsten und 11 weitere Jungfrauen zu begleiten, darunter ihre kleine Schwester.
Geschrieben ist das Buch in zwei Teilen und der erste Teil beginnt auch direkt mehr lesen ->

Veröffentlichung eBook only

Die 13. Jungfrau

Coming of Age im Frühmittelalter voller Dramatik und Romantik.
Ein modern erzählter historischer Roman über die Reise der jungen Melwyn von Cornwall nach Flandern.

Viele Mythen ranken sich um die Stadtheilige von Köln und ihre elf jungfräulichen Hofdamen. Doch bis zum heutigen Tag bleibt das Schicksal der 13. Jungfrau ein Rätsel.

Zur Zeit der Wikingerüberfälle verlässt die junge Melwyn im Gefolge einer Fürstentochter ihre Heimat Cornwall. Um die Anerkennung ihres Vaters zu gewinnen, schwört die Bastardtocher eines Edelmanns, sich um die jüngere Halbschwester zu kümmern. Als ein Sturm die Reisenden nach Köln verschlägt, geraten die jungen Frauen in Gefahr. Beim verzweifelten Versuch, ihre Schwester zu retten, lädt Melwyn große Schuld auf sich, ehe sie beginnt, ihren eigenen Wert als Schildmaid zu erkämpfen.

Wer war die 13. Jungfrau?

Katharina Münz: Die 13. Jungfrau
Schruf & Stipetic GbR
ISBN: 978-3-944359-13-7
Seiten: ca. 450
Format: epub/mobi
Erscheinungstermin: 30. November 2015

Shoplink
Leseprobe
Beiblatt zu DIE 13. JUNGFRAU
Personen- und Ortsliste
Hinweise zur Aussprache

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Blogtour: Die Gewinne

Am Sonntag, dem 29.11. (und 1. Advent) geht es los – die Blogtour zu DIE 13. JUNGFRAU!

Acht kreative Buchbloggerinnen werden das Buch aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und mit verschiedenen Themenschwerpunkten vorstellen – und für die Leser gibt es neben dem Erkenntnisgewinn auch noch eine Reihe an Sachpreisen zu gewinnen!

Die Hauptpreise

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„Wenn ich nur wüsste, wie man die Namen ausspricht …!“

Gerade erreicht mich auf Twitter dieser Hilferuf der Leserin/Rezensentin ninespo.
Tja, was macht die Autorin da?
Natürlich umgehend für Abhilfe schaffen und einen Schnellkurs zur Aussprache kornischer Namen online stellen … 🙂

Prinzipiell ist die Aussprache ganz einfach:
y wird i gesprochen,
v als w,
ff als f,
f als w und
th auf die englische Weise.

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Leserkommentare – des Autors bester Lohn

Nicht nur das Veröffentlichungsdatum von DIE 13. JUNGFRAU am 30.11. rückt unaufhörlich näher – auch die ersten Rückmeldungen von Rezensentinnen trudeln bei mir ein.

Auf Bloggerwunsch habe ich diese Woche für das Buch eine Seite bei Goodreads eingerichtet. So kann der Lesefortschritt in gewohnter Weise dokumentiert werden.

Aber auch von den Teilnehmerinnen an der Blogtour trudelten die ersten Rückmeldungen zu Melwyns Geschichte ein.

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Reblogged: Waiting for Wednesday | MAD Books

Badabumm, badabumm, bummbadabummbumm, bumm …
Könnt ihr es hören?
Um es mit Melwyn zu sagen: Mein Autorenherz trommelt wie verrückt in meiner Brust – denn das Cover von „Die 13. Jungfrau“ hat es in den „Waiting for Wednesday“-Beitrag von Nadine Paque-Wolkow auf MAD Books geschafft!

[Waiting on Wednesday] die 13. Jungfrau

von Nadine Paque-Wolkow | MAD Books

Mittwoch und ich bin mal wieder bei Waiting on Wednesday mit dabei.
Einer Aktion von Breaking the Spine und es wird – mal wieder – historisch.

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Die Spannung steigt ins Unermessliche!

Blogged (kulinarisch): Weltenretter-Toast | 13.11.15

Die Ereignisse des 13. Novembers in Paris haben mich zutiefst erschüttert, war ich doch der felsenfesten Überzeugung, dass ein Freitag, noch dazu ein dreizehnter gleich ein doppelter Glückstag sein müsse.

Mein Wünschen richtet sich auf diejenigen, die verletzt wurden, um deren Leben gerade Mediziner kämpfen und Angehörige bangen. Möge sich für sie Freitag, der dreizehnte doch noch als Glückstag herausstellen und sie weitgehend verschont von Spätfolgen genesen.

Mein Mitgefühl liegt bei den Angehörigen der Toten und meine Verneigung gilt den Todesopfern – wo auch immer sie jetzt sein mögen, hoffentlich mit den ihnen Vorausgegangenen vereint.

Meine Verachtung aber gilt jedoch all denen, die Gewalt säen und Terror ernten.

Was für ein im Wortsinne schreckliches Wochenende. Man will sich verkriechen, sich einrollen, die Decke über den Kopf ziehen. Der passende Augenblick für „heilendes Essen“ – wenn schon sonst nichts mehr „heil“ zu sein scheint.

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Reblogged: Asterix – Der Papyrus des Cäsar | Rezension von Michael Seiler

Man soll ja niemals nie sagen. Oder wie war das noch einmal? „Keine Rezensionen!“, hatte ich mir geschworen, nachdem Jennifer Mag Wellen in ihrer Interpretation unserer 10 rules of writing fiction-Blogstaffel so nachdrücklich darauf hingewiesen hatte.

Aber keine Regel ohne Ausnahme – vor allem dann nicht, wenn die Ausnahme eine doppelte ist:

Asterix ist tot – es lebe Asterix!

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