Die Frauen der Wikinger 2. Teil

Und noch ein Beitrag auf der NDR-Mediathek:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/Die-Frauen-der-Wikinger-2,wikingerfrauen102.html

Gepostet von Melwyn am Donnerstag, 19. Januar 2017

Heute war es eine schwere Geburt – weder ließ sich der Filmbeitrag in der Mediathek auf dem Fernseher finden (die Familie versammelte sich vor dem iPadPro wie zu Zeiten des Herdfeuers), und auch erst der vierte Versuch, den FB-Share auf einer meiner FB-Fanpages zu teilen, produzierte eine hier darstellbare Vorschau.

Ich hoffe, ihr genießt die Sendung trotzdem!

 

In der ndr-Mediathek: Sigruns Flucht nach Island mit Esther Schweins

Wer wie ich den Filmbeitrag auf dem ndr „dank“ der so überaus zuschauerfreundlichen Sendezeit (Mittwoch, 11.1. 00.00 h bis 00.45 h) verpasst hat, kann ihn sich auf der Mediathek ansehen. Glücklicherweise hat Archäologie im Norden darauf aufmerksam gemacht.

https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Sigruns-Flucht-nach-Island,sendung282008.html

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Aus dem Fundus der Autorin: Zauberstäbe – oder War Harry Potter auch nur ein Wikinger?

Einen Hinweis auf diesen Artikel von Medievalhistories.com hatte ich jüngst in der Mailbox:

Magic Viking Staffs

The staff or wand was an important accessory used by the Völva when carrying out seid or magic. New book explores the staffs in their literary and archaeological contexts

weiterlesen ->

Meine Übersetzung und Gedanken dazu:
„Aus dem Fundus der Autorin: Zauberstäbe – oder War Harry Potter auch nur ein Wikinger?“ weiterlesen

Aus dem Fundus der Autorin: Der wahre Grund für Wikingerüberfälle

Der wahre Grund, den dieser Artikel als möglichen Auslöser aufzeigt, passt derart gut zu meinem Motto, dass ich nicht umhin komme, ihn euch zu präsentieren.
Denn ich habe es ja schon immer gewusst, und bereits den Held meines, im Herbst 2013 begonnenen Erstlings aus einem einzigen Grund auf „Glücksfahrt“ gehen lassen:

Wikinger im Herzen!

Inzwischen sind anscheinend auch die Experten dahintergekommen. ‚
Ob sie meine Bücher gelesen haben?

The real reason for Viking raids: Shortage of eligible women?

by Charles Q. Choi Live Science Contributor – Published November, 25, 2016
For all their infamous raiding and plundering, the Vikings who attacked from Scandinavia might have been just a bunch of lonely-hearted bachelors, new research suggests.

zum Artikel auf foxnews.com ->

In der Folge meine Übersetzung von Auszügen – sowie meine Gedanken dazu

Der wahre Grund für Wikingerüberfälle: Knappheit an in Frage kommenden Frauen?

So berüchtigt für alle ihre Überfälle und Plünderungen wie sie sind, könnten die Wikinger, die von Skandinavien aus angegriffen haben, doch nur ein Haufen Junggesellen mit einsamem Herzen gewesen sein – dies schlägt die neueste Forschung vor.

Tja, da haben es die Forscher also auch schon gemerkt.
„Aus dem Fundus der Autorin: Der wahre Grund für Wikingerüberfälle“ weiterlesen

Reblogged: Inspirationen aus Valsgaard

Marten Petersen hat ganz wundervolle Impressionen von Wikingerhäusern, -mobiliar und anderen Ausstattungsgegenständen von seinem Besuch in Valsgaard mitgebracht.

Ein Runenstein - wie er in DIE 13. JUNGFRAU vorkommt?
Ein Runenstein – wie er in DIE 13. JUNGFRAU vorkommt?

Ich kann jedem Freund der Wikingerepoche nur empfehlen, seinen Blogbeitrag anzusehen!

Reblogged: Bei mir vor der "Haustür": WIKINGERSCHATZ VON SYLT KOMPLETT

Der Artikel lief mir gestern auf meiner Facebook-Timeline auch über den Weg, und ich habe mir schon eine Memo geschrieben, dass ich mal über diesen wudnerbaren Fund bloggen sollte – und da ist Marten so nett und übernimmt das für mich. Gleich mal rebloggt. Danke, Marten!

Aus dem Fundus der Autorin: Wikinger Werkzeugkasten

ScienceNordic berichtet über die Arbeit der Archäologen, die einen wikingerzeitlichen Werkzeugkasten untersuchen.
Ich finde es ja interessant, dass sie Belege dafür brauchen, dass eine Festung auch bewohnt wurde – meine schriftstellerische Fantasie geht natürlich sofort davon aus, dass eine Burg auch immer mit Leben gefüllt wurde. Und auch die Frage ob der Besitzer des Werkzeugkastens im Torhaus nun lebte oder nur seine Werkstatt unterhielt, stellt sich mir nicht wirklich, denn beruhend auf dem, was ich in der Fachliteratur las, lasse ich meine Handwerkerin meinen Geschichten immer in bzw. hinter ihren Werkstätten leben.
Aber ich bin ja auch kein Archäologe, sondern nur ein Autor, der die Lücken der Fakten mit seiner Fantasie füllen kann – und darf.

Archaeologists discover a Viking toolbox

November 4, 2016 – 06:25

Follow the archaeologists’ work as they pry into a 1,000-years-old Viking toolbox.

It might sound incredulous, but the small lump of soil pictured above represents one of the most sensational discoveries made at Denmark’s fifth Viking ring fortress: Borgring.

Auf Englisch lesen und Bilder und Videos ansehen ->

„Aus dem Fundus der Autorin: Wikinger Werkzeugkasten“ weiterlesen

Was heißt eigentlich #NaNoWriMo?

Jedes Jahr im November erfasst ein virulentes Geschehen die Gemeinschaft der Schreiberlinge weltweit.
Wenn man es genauer betrachtet, beginnt es bereits im September, spätestens Oktober mit ersten fiebrig glänzenden Augen, geröteten Wangen und beschleunigtem Herzschlag, wenn die Rede auf den diesjährigen #NaNoWriMo kommt.
Erfunden wurde der „National Novel Writing Month“ – wo auch sonst käme man auch auf die Idee, etwas so abgedrehtem wie dem Schreiben von Büchern einen nationalen Gedenkmonat zu widmen? – in den USA, aber inzwischen ist er längst von „national“ zu „international“ mutiert.
Ganz genau weiß ich nicht, wie er funktioniert, denn ich habe noch nie teilgenommen. Im Grunde geht es darum, sich auf einer online Plattform anzumelden und dann zu versuchen, im Verlauf des Monats November möglichst 50.000 Wörter eines neuen Projekts zu schreiben. Wer es schafft, und Ende November sein Word-Dokument zur Prüfung einschickt, bekommt eine ähnlich schicke Siegerurkunde wie weiland zu Zeiten der Bundesjugendspiele.
Nein, Scherz beiseite, ihr fleißigen NaNoWriMo-Reilnehmer auf meiner Freundesliste braucht nicht die Keule herauszuholen! Es ist eine tolle Sache, konzentriert an einem Projekt zu arbeiten, und dass 1.500 Wörter pro Tag möglich sind, habe ich sowohl beim Schreiben der Rohfassungen von „Die 13. Jungfrau“ als auch „Falkenherz“ festgestellt.
Nur klappt es bei mir zeitlich nie mit einem neuen Projekt im November – ganz abgesehen davon, dass ich zu viele Schubladenfragmente habe, die erst einmal von der to-do-Liste runterkommen müssen.
Weil Überarbeiten aber erheblich zäher von der Hand geht, als frisch von der Leber weg auf ein blankes Stück Papier loszuschreiben, habe ich mir gedacht, den #NaNoWriMo für meine Zwecke zu einem #NaNoUmWriMo umzutaufen:
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Deshalb werde ich, sobald ich mir die Szenen von der Seele geschrieben habe, die mir die auch schon in den Startblöcken hibbelnde Gisla von Lotharingen im Traum eingeflüstert hat, endlich mit der finalen Überarbeitung von „Die Magd“ beginnen, damit dem baldigen Wiedersehen der Fans von „Falkenherz“ mit Foy und Bjørgyn nichts mehr im Wege steht!