Zweimal sieben Minuten (Date deinen Verlag – Buchmesse Leipzig V)

Ich hyperventiliere!
Wirklich!
Heute erreicht mich die Nachricht, dass ich zwei Verlags- bzw. Agenturvertretern zum Meet & Greet zugeteilt bin.
Nun habe ich zweimal sieben Minuten Zeit, um “Die 13. Jungfrau” vorzustellen.
Die Rechnung geht irgendwie nicht auf.
Was soll ich dort überhaupt erzählen?
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Date deinen Verlag – Buchmesse Leipzig IV

Ich habe es getan!
Gerade eben habe ich das Dokument mit Exposé und Leseprobe zu “Die 13. Jungfrau“ auf der Seite des BVjA hochgeladen.
https://date-deinen-verlag.de/anmeldeseite-fuer-autoren/
Nun heißt es: Abwarten.
Inzwischen kann ich ja mal an dem anderen Manuskript weiterschreiben, für das die Verlegerin eines Kleinverlags mit Schwerpunkt auf historischen Romanen Interesse hat …
Hier geht es zu Teil 5 der Date-deinen-Verlag-Serie
und hier zum ersten

Date deinen Verlag – Buchmesse Leipzig III

Ich bin jetzt am Überlegen, da ich die anvisierte Marke von 50% haarscharf geknackt habe, das Exposé von “Die 13. Jungfrau” doch noch für das Leipzig meet ‘n greet einzukippen.
Blöderweise kann man nur ein einziges Dokument hochladen, ich habe jetzt versucht, Expose und Leseprobe zu kombinieren und schicke das an meine Kollegin Sandra aus meiner Schreibgruppe raus.
Mal sehen, was sie dazu sagt.
Daumen hoch oder runter?

Date deine Verlag – Buchmesse Leipzig II

Ich habe jetzt geschrieben wie eine Wahnsinnige. (Was mir ja nicht schwerfallen sollte xD)
Und, kaum zu glauben, ich habe 102 Normseiten. Und das, wo ich doch überhaupt erst am 24. Januar die allererste Szene geschreiben habe.
Werde ich es schaffen, bis nächste Woche 50% von den anvisierten rund 350 Seiten zu schaffen?
Hier geht es zu Teil 3 der Date-deinen-Verlag-Serie
und hier zum ersten Artikel

Date deinen Verlag – Buchmesse Leipzig

Beim Herumspazieren im (welt)weiten Netz bin ich über eine interessante Seite gestolpert:

Dort kann man seine Exposé hochladen und wird ggf. zu einem “Speeddating” mit dem/den gewünschten Verlag/en/Agent/en eingeladen.

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Vermeiden (über Schreibblockaden und Füllwörter)

Manchmal will die Muse mich einfach nicht knutschen. Küssen – ja. Aber nur flüchtig. Danach, sagt sie, hat sie was anderes zu tun.
Was tut man da? Schließlich hat man sich ja seine festen Schreibzeiten eingerichtet, und nichts ist tödlicher für die Regelmäßigkeit, als da jetzt auszubrechen.
Gut trifft es sich, wenn eine Mail eintrudelt mit einem Text zum Korrekturlesen aus meiner lockeren Autorengruppe.
Ich habe festgestellt, dass ich am meisten gelernt habe, indem ich mich intensiv mit den Texten anderer befasst habe. Meine Hochachtung vor all jenen Autoren (vor allem zu früheren Zeiten), die einsam in ihrem Kämmerlein sitzend ihre Manuskripte verfasst haben. Ich brauche den Austausch mit anderen.
Anfangs ist es ganz krass. Die Brille der Betriebsblindheit sitzt wie festgeklebt, wenn man sich mit den eigenen Texten befasst. Es hilft ungemein, sich mit einer großen Portion Humor zu wappnen, wenn man feststellt, dass einem exakt die gleichen Fehler in einem fremden Text sofort ins Auge fallen – über die man im eigenen Werk zehn Mal hinweggelesen hat.
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Über das Schreiben – oder: Wie alles anfing

Schuld an all dem Übel haben zwei Parteien: Mein Papa (wink mal kurz zum Regenbogen) und die örtliche Brauerei, die es schon viel länger als ihn nicht mehr gibt.
Papa trank gerne mal ein Bier zum Abendessen.
Die Bierflasche zierte das Logo der Brauerei: ein kleines h in rot gehalten, mit einer Schaumkrone, die aus dem Oberstrich des h quoll.
Darunter der Markenname.
Tja, und so lernte ich lesen. (Viel) Später erst schreiben, in der Schule dann.
Aber sobald ich kapiert hatte, dass hinter den Buchstaben sich Wörter, und hinter den Wörtern Geschichten versteckten, fing ich an, alles zu lesen, was ich in meine Finger bekam. Omas Goldenes Blatt, die Kinderseite der Tageszeitung mit Petzi, Pelle und Pingo – sowie tonnenweise (am Ende hatte ich drei Schuhkartons voll) Pixibüchlein.
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