Wie ich 10 signierte Bücher an nur einem Nachmittag verkauft habe

Seit neuestem, seit ich unter die Selfpublisher gegangen bin, bekomme ich ja den Newsletter von Amazon Indie Publishing.
Heute war ein interessanter Artikel darin, die Übersetzung von einem Blogbeitrag der amerikanischen Autorin Maria Murname.
Sie schreibt unter anderem:

Vielen Autoren fehlen Ideen für Blog-Einträge oder Tweets. Deshalb reiht sich in den sozialen Medien in ihren Feeds eine Ankündigung an die andere:
Tweet Nr. 1: KAUFEN SIE MEIN BUCH!
Tweet Nr. 2: MEIN BUCH IST IM ANGEBOT!
Tweet Nr. 3: MEIN BUCH IST FANTASTISCH!
Tweet Nr. 4: KAUFEN SIE MEIN BUCH!
Wenn ich derartige Twitter-Feeds sehe, bin ich sofort raus.

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 2

Teil 2 | Individuelle Fanpage-Tabs [leider in dieser Form deaktiviert] und Kurzbeschreibung

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:
Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.
Aber da ich vor nichts zurückschrecken will, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

erst machen wir es
Langsam aber sicher mutiere ich zum „Isländer im Herzen“

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Reblogged: Ups und Downs in den sozialen Medien

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Wir wissen es ja inzwischen … Ich bin das scheue Reh mit Hildisvini-Ambitionen …

Interessanter Artikel von Mona Silver. Da ich selbst den Schritt in die Social Maedia Welt erst gewagt habe, nachdem ich als Autorin von der Notwendigkeit überzeugt werden musste, ist einiges für mich ganz neu, was sie schreibt. Das mit den Spielen bspw.
Spiele? Echt, sowas gibt’s auf Facebook?
Anderes wiederum klingt bekannt. Mit Google+ bin ich auch nicht warm geworden, auch ganz ohne verstörende B (nichts desto trotz wird WordPress‘ Publizise-Einstellung eine Vorschau dieses Blogbeitrags automatisch posten).

Ups und Downs in den sozialen Medien

Facebook will nicht mehr nur spielen.

Es war einmal eine Zeit, als ich Facebook aus Spaß nutzte. Ich züchtete bunte Schafe, Hühner und Kühe, bediente Kunden in einem gutbesuchten Café und biss als Vampir anderen Nutzern in die willentlich dargereichten Hälse. Ich war nur der Spiele wegen bei Facebook und erinnere mich mit einer gewissen Sehnsucht an diese Zeiten zurück. Fotos wurden hochgeladen, um sie mit Freunden zu teilen, die mich auch im wirklichen Leben kannten, Statusmeldungen verkündeten Alltagssituationen, sofern ich sie mitteilungswürdig fand. Und ob ich ein Like bekam oder nicht, war mir eigentlich egal, denn ich bekam immer Antwort von den Freunden, die sich angesprochen fühlten.

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 1

Teil 1 | Titelbild, Avatar und Slogan

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:
Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.
Meine Haut – oder die meiner Protagonistin Melwyn aus der Schildmaid-Reihe –  zu Markte zu tragen, ist dagegen so gar nicht meins.
Da bin ich doch sehr das scheue Reh und nicht die Rampensau.
erst machen wir es
Aber: Ich habe versprochen, dass ich mich anstrengen werde, mich ein kleines bisschen in Richtung des mutigen Kampfschweins Hildisvini zu verändern. Und weil Freyjas Reittier vor nichts zurückschreckt, gibt es nun einen Einblick darin, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!
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Mein Print ist da!

Es ist DA!
Bei 33 Grad im Schatten ist mein Print von WEIHNACHTEN AUF LUXULYAN da, und …
… es ist noch VIEL schöner geworden als gedacht!

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Veröffentlichung (eBook first) Weihnachten auf Luxulyan

Die Veröffentlichung von „Weihnachten auf Luxulyan – Anfänge der Schildmaid“ als eBook auf der Plattform Amazon KDP am vergangenen Montag, dem 14. August 2016, ging relativ geräuschlos vonstatten – sie war eigentlich auch nur als Testlauf gedacht zur Vorbereitung und Übung für „Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“.
Doch dann entwickelte sich das zu einem völlig unerwarteten Erfolg, die kurze Geschichte verharrt nun schon die ganze Woche über im höheren bis mittleren 4-stelligen Bereich des Gesamtrankings und konnte längere Zeit den Spitzenplatz in der super passenden Kategorie „historische Wikingerromanzen“ halten.
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Interna aus dem Autorenleben | (Kein) Mainstream – oder – Achtung, scheue Rehe in Sicht!

Auf Facebook bin ich über Posts gestolpert, in denen dieser interessante Blogbeitrag diskutiert wurde:

Reblogged: Die Buchblogger-Misere oder wie finden wir frische Inhalte?

Im Grunde geht es um ein Thema, über das ich mir auch schon oft Gedanken gemacht habe. Beispielsweise wenn angehende Autorenkollegen danach fragen, was sie denn nun mit ihrem Manuskript machen sollen.
Agentur? Verlag? Oder doch Selfpublishing?
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Interna aus dem Autorenleben | Normalerweise sollte eine Normseite ja der Norm entsprechen. Aber …

Auf unzähligen Seiten im Internet werden vorformatierte Normseiten zum Download für den interessierten angehenden Autor angeboten. Aber wie immer liegt die Schwierigkeit im Detail, denn je nach verwendetem Schreibprogramm, bzw. Version ein und desselben Fabrikats, werden diese Normseiten ganz unterschiedlich dargestellt.
Zunächst mal stellen wir uns zur Erinnerung die Frage: Was ist eine Normseite?
Eine Normseite ist eine normierte Darstellung von Text, die zum Beispiel der Abrechnung von Lektorats- und Korrektoratsdiensten zugrundegelegt wird.
Viele Agenturen und Verlage verlangen Manuskripteinsendungen in Form von Normseiten (weil ihnen das den Aufwand des Umformatierens erspart, um abzuschätzen, welche Investitionen an Lektorat, Korrektorat aber auch im Druck für das Buch zu erwarten sind).
Um den Umfang des Geschriebenen vergleichen  zu können, wurde festgelegt, dass eine Normseite aus einem DIN A4 Blatt besteht, auf dem – wie früher mit der Schreibmaschine – 30 Zeilen à (maximal) 60 Zeichen Platz finden.

Einrichtung einer Normseite (Schritt für Schritt):

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München

Heute Abend …
Heute Abend werde ich eine Kerze anzünden und ins Fenster stellen, im Gedenken an die Opfer von München, die Toten, die Verletzten, die traumatisierten Augenzeugen und an ihre Angehörigen.
Ich werde ein Licht entzünden gegen die Dunkelheit der Herzen, gegen Hass, der zu sinnloser Gewalt führt.
Es mag naiv klingen. Was kann so ein Lichtlein schon bewirken?
Dennoch werde ich diese Kerze entzünden. Um ein Zeichen zu setzen.
Und um unsere Welt ein winziges bisschen heller zu machen.
Kerzen
Es wäre schön, wenn mein Licht nicht alleine bliebe …

Andskotinn!* (isländ. für "Verdammt!")

Manchmal – zugegebenermaßen aber nur sehr selten – reut es mich, dass ich im historischen Genre schreibe.
historischgoesromantisch
Denn manches wäre doch einfacher in einem zeitgenössischen Setting. Wie zum Beispiel die Frage der Kontrazeptiva oder bei Szenen, wenn eine Prota in einer heutigen Situation kurzerhand im Drogeriemarkt einen Schwangerschafts-Schnelltest kaufen würde.
Aber was mache ich dann?
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